neue fakten

Deubner-Preis 2011

Ausschreibung: Anlässlich des Kunsthistorikertages 2011 wird wieder der Deubner-Preis für einen Aufsatz und für eine Promotion verliehen.

3. Mai 2010

Ausschreibung: Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.

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Der Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V. lädt erstmals ein zu Bewerbungen um den ihm von der Dr. Peter Deubner-Stiftung in Obhut gegebenen Deubner-Preis. Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben:

Promotionspreis (Dotation: 5.000 Euro)
Aufsatzpreis (Dotation: 2.000 Euro und Veröffentlichung im Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft).

Beide Preise werden im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des Deutschen Kunsthistorikertages verliehen.

Der Promotionspreis wird vergeben für eine herausragende (mit summa cum laude bewertete), unveröffentlichte oder bereits gedruckte Dissertation; sie sollte in deutscher Sprache abgefasst sein. Das Alter der Autoren sollte 35 Jahre nicht überschreiten. Selbstbewerbungen sind möglich.

Einsendungen zusammen mit einem Lebenslauf werden erbeten bis zum 31. Juli 2010 an:
Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.
Haus der Kultur
Weberstraße 59a
53113 Bonn

Der Aufsatzpreis wird vergeben für einen unveröffentlichten Beitrag im Umfang von bis zu ca. 120.000 Zeichen. Der Text, der auch aus einer Magister‑ oder Masterarbeit hervorgegangen sein kann, soll innovative Ergebnisse sprachlich niveauvoll und dabei auch jenseits der Fachgrenzen verständlich präsentieren. Die Preisträger sollen nicht älter als 35 Jahre sein. Selbstbewerbungen sind möglich.

Einsendungen (nur in elektronischer Form) zusammen mit einem Lebenslauf werden erbeten bis zum 30. September 2010 an:
info@kunsthistoriker.org

Bitte gib Deinen vollständigen Namen an, der Autor des Textes bleibt schließlich auch nicht anonym. Deine Email-Adresse brauchen wir auch, sie wird aber selbstverständlich nicht veröffentlicht oder weitergegeben.

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artefakt schafft eine Plattform, auf der neue Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen bundesweit und international vorgestellt und mittels Kommentarfunktion diskutiert werden können. Die Zeitschrift bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, Aufsätze online zu publizieren und so bereits während des Studiums oder kurz danach Forschungsergebnisse zu präsentieren. Weniger Fakten als vielmehr Fragestellungen und neue Ansätze sollen den Fachdiskurs beleben. Interdisziplinäre Ansätze, die der Kunstgeschichte von heute vielleicht eine neue Richtung weisen können, stehen dabei im Mittelpunkt. mehr »

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