artefakt

Blog für Kunst und Kritik

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Gartenzwergidyll mit Goethe. Ottmar Hörl in Frankfurt

Philipp Hindahl am 11.6.2014

Seit einigen Tagen sind Studierende der Goethe-Universität von einer beachtlichen Menge an Standbildern verwirrt. Die Objekte tragen die Züge von Johann Wolfgang Goethe, mit leicht verkindlichten Proportionen. Eine zweisprachige Broschüre informiert darüber, dass die Plastiken 107 cm hoch sind, die Farben Purpurrot, Enzianblau, Honiggelb und Türkisgrün haben, und aus Kunststoff gefertigt sind. Das Berühren der […]

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Zurück in welche Zukunft? Mark Fishers Essayband “Ghosts of My Life”

Philipp Hindahl am 3.5.2014

In Frankreich begeistert man sich derzeit wieder für Techno. Man muss sich nur die EP von Panteros666 (Bromance Records, 2013) ansehen und anhören: Das Cover und der Klang erinnern an die Thunderdome-Hardcore Compilations aus den 1990ern, nur eben so, dass auch Kunststudierende das gut finden können. Die Platte heißt passenderweise auch “Hyper Reality,” benannt nach einem […]

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Aufgelesen 2014.8

Marco Heßdörfer & Anika Meier am 11.4.2014

Unter der Rubrik Aufgelesen versammeln wir Fundstücke aus dem Netz. Videos, Texte von anderen Blogs etc., Kurioses über Kunst und fern der Kunst finden hier ihren Platz.

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Bestimmst Du schon oder rätst Du noch? Die artefakt-Bestimmungsbübung

Anika Meier am 9.4.2014

Ja, es gibt sie noch, unsere Bestimmungsübung. Nach unserem Relaunch haben wir die Übung lediglich nicht mehr so prominent auf unserer Seite platziert. Als wir noch eine “Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst” waren, haben wir die Bestimmungsübung als Examens- oder Prüfungsvorbereitungstool in unserem Repertoire gehabt. Studenten der Kunstgeschichte bekommen in der mündlichen Bachelor- oder […]

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Vom Verschwinden der Stadt. “Esprit Montmartre” in Frankfurt

Philipp Hindahl am 4.4.2014

Mitte der 1840er wurden die Straßen in Paris flächendeckend mit Gas beleuchtet. Damit veränderte sich der Alltag in der Großstadt grundlegend, denn war das Leben zuvor vom Tageslicht bestimmt, war es nun auch sicher, bei Nacht unterwegs zu sein. Was Kafka später “das nervöse Zeitalter” nennen wird, nimmt mit der künstlichen Verlängerung des Tages seinen […]

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