neue fakten
- 17. Juli 2010
- Gemeinschaftliches Indexieren
Im Rahmen einer Magisterarbeit an der LMU München wird um Mithilfe beim gemeinschaftlichen Indexieren gebeten.
- 16. Juli 2010 Kunstgeschichte online
- Bestimmungsübung
Neuerung bei unserer Bestimmungsübung.
- 5. Juli 2010
- Kolloquium: Das Bild als Ereignis. Zur Lesbarkeit spätmittelalterlicher Kunst
Ankündigung: Unter dem in besonderer Weise dem Denken Gadamers verpflichteten Stichwort „Das Bild als Ereignis“ möchte das Kolloquium Fragestellungen und Beobachtungen zur spätmittelalterlichen Bilderwelt diskutieren. Einsendeschluss für den CFP ist der 20. September 2010.
- 28. Juni 2010
- Inbetriebnahme des Open Space Lab
Am 30. Juni 2010 eröffnet der Projektraum Open Space Lab in Heidelberg sein Ausstellungsprogramm: Acht junge Künstler stellen ihre Arbeiten im Rahmen des studentischen Projekts vor.
- 5. Juni 2010
- artefakt in Kooperation mit Art-Dok
artefakt tritt in Kooperation mit Art-Dok, der Publikationsplattform Kunstgeschichte.
- 3. Juni 2010
- Open Space Lab Heidelberg
Ausschreibung Open Space Lab Heidelberg: Ende Juni eröffnet das Open Space Lab seinen Projektraum im Heidelberger Kunstverein mit einer „Ausstellung des Performativen“. Bewerbungsfrist ist der 20. Juni.
mehr »
Wissenschaftliche Aufsätze
- Die Bildunterschrift und das Photographische. Versuch über einen Text-Bild-Bezug am Beispiel von Alexander Kluges „Schlachtbeschreibung“
Trotz der ca. 150 Jahre Bilderfahrung gilt eine Fotografie heute noch als gültige Referenz für jegliche Information. Das spannungsreiche Verhältnis von bildimmanenter und mittels Bildunterschriften beigefügter Bedeutung analysiert Thomas Schmidt am Beispiel von Alexander Kluges „Schlachtbeschreibung‟.
- Die Kunst der Populärmusik. Tonträger als künstlerisches Medium – „The Velvet Underground & Nico produced by Andy Warhol“
Eine Banane mit der nebenstehenden Aufforderung „Peel slowly and see“ und ein Künstlername zieren das Cover der Schallplatte von The Velvet Undergound & Nico: Mit der Gestaltung und vorgeblichen Produktion dieses Albums kratzte Andy Warhol 1967 an der bis dato unangefochtenen Distinktion von Popmusik und deren Kunstanspruch. Der Frage danach, inwieweit jedoch die Popmusik damit selbst zum Kunstgegenstand wurde, geht Anna Braun nach.
- Innovation durch Adaption. Formfindung bei Herzog & de Meuron
Zeitgenössischen Stararchitekten wird oft vorgehalten, sie hinterließen überall ähnliche Gebäude, vergleichbar einem Markenzeichen. Katharina Knacker stellt mit Herzog & de Meuron ein Schweizer Architektenduo vor, bei dem dies offenbar anders ist und geht der Frage nach, wie es den beiden gelingt, sich immer wieder neu zu erfinden.
mehr »
Kunsthistoriker im Gespräch
- Kunstgeschichte online
- Schlagkräftiges Publizieren
Verstaubte Bücher auf dem Schreibtisch, eine große Hornbrille auf der Nase und Birkenstocksandalen an den Füßen, so das Klischee des verschrobenen Bibliothekars. Im Gespräch mit artefakt räumt Dr. Maria Effinger mit den Vorurteilen auf und berichtete, was ein Kunsthistoriker im 21. Jahrhundert in einer Bibliothek macht, warum sie zum Lesen nur in ihrer Freizeit kommt und sie zeigt die Vor‑ und Nachteile von Print‑ und Online-Publikationen auf.
- „Stört Sie, dass ich lüge?“
Unter dem Titel „Der letzte Blick“ eröffnete jetzt im Kurpfälzischen Museum Heidelberg das „Museum of Optography“ des Konzeptkünstlers Derek Ogbourne. Im Gespräch mit artefakt erklärt der Brite, was Optographie ist, wieso man Kaninchen töten muss, um Dalis Schnurrbart abzubilden und weshalb Künstler Lügner sein dürfen.
- Kunstkritik
- Kunstkritik ist Training
Über Jahrzehnte bestimmte der Kritiker Clement Greenberg die Diskussion um Kunst und setzte Maßstäbe in ihrer Beurteilung. Im Interview gibt nun Swantje Karich, Redakteurin im Kunstressort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, einen Blick auf die zeitgenössische Kunstkritik. Sie erklärt, was eine gute Kritik ausmacht, weshalb Verisse für eine Gesellschaft wichtig sind und was Maßstäbe für die Bewertung von Kunst sein können.
mehr »
Kunst(geschichte) studiert
- Zappen im Museum
Manager, Buchhalter, Politiker, Logistiker und Installateur, das alles und noch viel mehr ist ein Direktor in einem Kunstmuseum. Über die Anforderungen an Museumsmitarbeiter sprach der Direktor des Wallraf-Richartz Museums in Köln, Andreas Blühm, im Rahmen eines Vortrags am Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg. Für artefakt erklärt er den Unterschied zwischen Museumsbesuchern und –nutzern und wie man den Weg vom Studium ins Museum meistern kann.
- Experimentierfeld für Performer
Das Open Space Lab, ein studentischer Projektraum für junge zeitgenössische Kunst, wurde kürzlich in den Räumlichkeiten des Heidelberger Kunstvereins eröffnet. Die Inbetriebnahme widmete sich der temporären Raumaneignung durch Performance, Installation, Video und Sound. Viktoria Mirkin, Christina Schrauwers und Jochen Steinmetz dokumentierten den Abend in Bildern für artefakt.
- Und es wurde Licht in Jena
Unter dem Motto „Lichtbilder“ fand jetzt der 78. Kunsthistorische Studierenden Kongress in der Lichtstadt Jena statt. Matthias Gründig, der als Künstler in der Kongress begleitenden Ausstellung vertreten war, hat für artefakt den KSK abgelichtet.
- Postkartenidylle auf dem Seziertisch
Die Realität hat immer zwei Seiten: Mit der Fotografie-Ausstellung „Heidelberg Surreal“ zeigt der studentische Verein Art van Demon die wenig gesehene Traum‑ und Fantasiewelt Heidelbergs abseits des Alltäglichen und längst Bekannten. Im Gespräch mit artefakt berichten die Organisatoren des Vereins über die Heidelberger Kunstszene, ihre Arbeit als Künstleragentur und weshalb Kunst dämonisch sein kann.
mehr »
allerArt
- Objets trouvés
- Objets trouvés #5
Links der Woche: u.a. die Queen bei flickr, Caravaggio für Lesefaule und Heine ist endlich in der Walhalla angekommen.
- Objets trouvés
- Objets trouvés #4
Links der Woche: u.a. eröffnet Google der Wissenschaft neue Perspektiven? Gentrifizierung in Berlin? Computer Icons und Kunstgeschichte?
- Objets trouvés
- Objets trouvés #3
Links der Woche: u.a. war Ernst Ludwig Kirchner pädophil? Müssen ständige Sammlungen gepimpt werden? Wie hat Edward Hopper seine Barszene ausgeleuchtet? Kann man Schreiben lernen?
- Warum eigentlich immer PowerPoint?
Referat? PowerPoint! Nicht unbedingt. Wir stellen eine Alternative vor, die sich von dem Prinzip Folien verabschiedet hat.
- Objets trouvés
- Objets trouvés #2
Links der Woche: u.a. Obama im Photoshop, Marilyn Manson malt und Frida Kahlo ist eine Frau für Hollywood.
- Kunstgeschichte online
- Kunsthistorische E-Journals im Überblick
Ist die Fachwelt trotz des Heidelberger Appells bereit Open Access zu publizieren? Zahlreiche kunsthistorische E-Journals bieten die Möglichkeit dazu und der Münchner Kunsthistoriker Hubertus Kohle plädiert für ein „publish first – filter later“. artefakt stellt einige der Online-Zeitschriften vor.
mehr »
- WERBUNG WERBUNG
Bestimmungsübung
Neueste Kommentare
Themenspecials
Links
Über uns
artefakt schafft eine Plattform, auf der neue Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen bundesweit und international vorgestellt und mittels Kommentarfunktion diskutiert werden können. Die Zeitschrift bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, Aufsätze online zu publizieren und so bereits während des Studiums oder kurz danach Forschungsergebnisse zu präsentieren. Weniger Fakten als vielmehr Fragestellungen und neue Ansätze sollen den Fachdiskurs beleben. Interdisziplinäre Ansätze, die der Kunstgeschichte von heute vielleicht eine neue Richtung weisen können, stehen dabei im Mittelpunkt. mehr »
Autoren gesucht
Studenten, Doktoranden und Graduierte (unter 35 Jahren) der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sind eingeladen, wissenschaftliche Aufsätze und Beiträge "aller Art" einzureichen. Das Thema für die wissenschaftlichen Aufsätze soll dem Bereich der Kunstgeschichte entstammen, interdisziplinäre und bildwissenschaftliche Ansätze sind sehr willkommen. Themenvorschläge in Form eines Abstracts (max. 400 Wörter) bitte an info@artefakt-sz.net.



RSS-Feed abonnieren
