- Ausschreibung: Studienkurs Kunsthistorische Handschriftenkunde zwischen Original, Faksimile und Digitalisat
Der Studienkurs „Kunsthistorische Handschriftenkunde zwischen Original, Faksimile und Digitalisat“ des Deutschen Forums für Kunstgeschichte Paris unter der Leitung von Prof. Dr. Eberhard König und Dr. Christine Seidel findet vom 7. bis 13. Oktober statt. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 1. August 2013.
- ANN: eikones Summer School 2013
Die Veranstaltung findet vom 8.-13. September in Basel statt. Bewerbungsschluss ist der 20. Mai 2013.
- CfP: political [in]correctness
Anlässlich des 1. Studierendensymposiums am 20. Juni 2013 bittet die Fachschachaft Kunstgeschichte des Karlsruher Instituts für Technologie um Einsendung von Abstracts bis 13. Mai 2013.
- CfP: 10. Gartenhistorisches Forschungskolloquium
Das 10. Gartenhistorische Forschungskolloquium findet vom 19. bis 22. September 2013 an der TU München statt. Einsendeschluss für Abstracts zu aktuell bearbeiteten oder gerade abgeschlossenen Dissertations‑ und Forschungsprojekten mit einem gartenhistorischen Bezug ist der 4. März 2013.
- Open Call für Buchprojekt: „Anton Graff – Porträts eines Porträtisten“
Anlässlich des 200. Todestages von Anton Graff plant der Wolff Verlag eine umfangreiche Publikation. Der Verlag lädt Wissenschaftler aller akademischer Qualifikationsstufen, auch Studierende, dazu ein, eine kurze Skizze bis zum 31. Januar 2013 einzureichen.
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- Scheitern am Bild, Scheitern am Text. Zur Opazität von Caspar David Friedrichs Seelandschaft „Der Mönch am Meer“ und Heinrich von Kleists Empfindungen vor dem Gemälde
artefakt-Artikelwettbewerb: 2. Platz.
- Bildwerk und Ereignis. Eine performanztheoretische Betrachtung der mittelalterlichen Palmeselfigur im Kontext der Prozession
artefakt-Artikelwettbewerb: 3. Platz.
- „Film Poems“ und Mainstream. Curtis Harrington an der Schwelle zum kommerziellen Film
Wenn Regisseure den Sprung vom Underground zum Mainstream schaffen, stellt sich ein gewisses Misstrauen ein, ob durch die Anpassung – oder gar Anbiederung – an den Massengeschmack und mithin an den Markt, die vormals radikalen ästhetischen Positionen verwässert werden. Vor David Lynch und David Cronenberg haben bereits andere Filmemacher diesen Schritt gewagt: Der amerikanische Regisseur Curtis Harrington versuchte in den 1960ern den Underground zu verlassen, und wurde von der Kritik dafür gegeißelt. Aber was unterscheidet einen Avantgardefilm vom Mainstreamkino und lässt sich eine derartige Grenze ziehen?
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- Kunstkritik
- Kunstkritik als Gegengift
Wenn der Vernetzungsimperativ reflektierter Kritik im Weg steht und wenn der Konsens lautet, dass schlechte Kunst doch besser sei als gar keine, wird das Sprechen über Kunst zum Gegengift der schleichenden Ernüchterung. Wie Kritik vor diesem Hintergrund relevant sein kann, erklären uns Annika Bender und Erik Stein von „Donnerstag – Weblog für Kunst & Danach“.
- Spiel, Spaß, Spannung, Museum
Neben dem regulären Ausstellungsbetrieb verfügt das Historische Museum der Pfalz in Speyer seit 1999 auch über ein Kindermuseum. Interaktive Ausstellungskonzepte und eine spielerische Vermittlung sollen Kindern ermöglichen, Museumsluft zu schnuppern. Eine der Leiterinnen des „Jungen Museums“, Catherine Biasini, sprach mit uns über die Konzeption von Kinderausstellungen und wie schnell das Museum zum Indoorspielplatz werden kann.
- „Ein Musikvideo ist Kunst über Kunst“. Henry Keazor über Kunstgeschichte und Musikvideos
Henry Keazor ist gerade als Professor für Neuere und Neueste Kunstgeschichte an die Universität Heidelberg berufen worden. Mit uns sprach er über sein DFG-Projekt „Zur ästhetischen Umsetzung von Musikvideos im Kontext von Handhelds“, die Zukunft des Musikvideos in Zeiten von Smartphones und über sein Lieblingsmusikvideo.
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- Kunst ohne Ort
Welche Wege kulturelle Prozesse in einer globalisierten Welt gehen, fragt der 84. Kunsthistorische Studierendenkongress „Entfremdung und Aneignung. Kunst in Bewegung“. Die Organisatoren sprachen mit uns darüber, was Kunst aus Dosenmilch mit der Sprache der globalen Kunstgeschichte zu tun hat und warum die Globalisierung der Kunstwelt noch kein Anlass zum Kulturpessimismus ist.
- Kunst auf dem Markt. Ein Einblick
Warum ist Kunst so teuer? Die Preise werden nicht nur von Angebot und Nachfrage bestimmt, denn längst hat sich Kunst als eine krisensichere Geldanlage etabliert. Für den individuellen Sammler ist die Beziehung zu einem Werk aber oft viel persönlicher.
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