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Blog für Kunst und Kritik

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Top of Instagram. The Best of 2014

Anika Meier; Translation: Philipp Hindahl am 20.12.2014

Once upon a time, although no one remembers exactly when, you had to take pictures with a camera, and you had to wait days or weeks for the results – until the film roll was finished, anyway. When you picked up your pictures, whatever happened some time ago, you had it on paper. Back home, […]

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“Yo. Beef?” In der Hamburger Kunsthalle unterhalten die Werke

Text: Anika Meier, Bild: Anika Meier & André Krüger am 8.12.2014

Die Hamburger Kunsthalle hat aus der Not eine Tugend gemacht. Da Teilbereiche des Museums seit Sommer 2014 bis auf Weiteres während der Modernisierungsarbeiten geschlossen sind, hat man die Sammlung unter dem Titel “Spot On” ein wenig umgeräumt. Im Sockelgeschoss der Galerie der Gegenwart hängen und stehen nun über 200 Werke aus 600 Jahren dicht beisammen. […]

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Wilde Maus. Blogger-Relations in deutschen Museen. Ein Kommentar

Text & Bild: Anika Meier, Beitragsbild: Melina Moersdorf am 28.11.2014

Ein wenig wundert man sich dann doch über den Tiefschlaf der deutschen Museen, wenn es um Social Media geht. Facebook haben inzwischen alle, das ist klar. Was man damit alles anstellen kann, wissen auch die meisten. Und gut, seit einiger Zeit veranstaltet man diese – aus Sicht der Museen vermutlich – super fancy Treffen mit dem […]

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Der Körper des Künstlers. Ed Atkins und Bruce Nauman in Mainz

Philipp Hindahl am 12.10.2014

Dass die Kunsthalle Mainz ‍Ed Atkins zusammen mit Bruce Nauman zeigt, der gerne mit fast altmeisterlichem Pathos als Begründer der Videokunst gefeiert wird, zeigt vor allem, wie alt Naumans Arbeiten sind. Die Arbeiten der beiden Künstler sind sich formal gar nicht so unähnlich. Nauman filmt und fotografiert sich am liebsten selbst. Der Körper des Künstlers […]

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Gartenzwergidyll mit Goethe. Ottmar Hörl in Frankfurt

Philipp Hindahl am 11.6.2014

Seit einigen Tagen sind Studierende der Goethe-Universität von einer beachtlichen Menge an Standbildern verwirrt. Die Objekte tragen die Züge von Johann Wolfgang Goethe, mit leicht verkindlichten Proportionen. Eine zweisprachige Broschüre informiert darüber, dass die Plastiken 107 cm hoch sind, die Farben Purpurrot, Enzianblau, Honiggelb und Türkisgrün haben, und aus Kunststoff gefertigt sind. Das Berühren der […]

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