• Kunsthistoriker im Gespräch

  • Schlagkräftiges Publizieren
  • Verstaubte Bücher auf dem Schreibtisch, eine große Hornbrille auf der Nase und Birkenstocksandalen an den Füßen, so das Klischee des verschrobenen Bibliothekars. Im Gespräch mit artefakt räumt Dr. Maria Effinger mit den Vorurteilen auf und berichtete, was ein Kunsthistoriker im 21. Jahrhundert in einer Bibliothek macht, warum sie zum Lesen nur in ihrer Freizeit kommt und sie zeigt die Vor‑ und Nachteile von Print‑ und Online-Publikationen auf.

  • „Stört Sie, dass ich lüge?“
  • Unter dem Titel „Der letzte Blick“ eröffnete jetzt im Kurpfälzischen Museum Heidelberg das „Museum of Optography“ des Konzeptkünstlers Derek Ogbourne. Im Gespräch mit artefakt erklärt der Brite, was Optographie ist, wieso man Kaninchen töten muss, um Dalis Schnurrbart abzubilden und weshalb Künstler Lügner sein dürfen.

  • Kunstkritik ist Training
  • Über Jahrzehnte bestimmte der Kritiker Clement Greenberg die Diskussion um Kunst und setzte Maßstäbe in ihrer Beurteilung. Im Interview gibt nun Swantje Karich, Redakteurin im Kunstressort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, einen Blick auf die zeitgenössische Kunstkritik. Sie erklärt, was eine gute Kritik ausmacht, weshalb Verisse für eine Gesellschaft wichtig sind und was Maßstäbe für die Bewertung von Kunst sein können.

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  • Kunst(geschichte) studiert

  • Zappen im Museum
  • Manager, Buchhalter, Politiker, Logistiker und Installateur, das alles und noch viel mehr ist ein Direktor in einem Kunstmuseum. Über die Anforderungen an Museumsmitarbeiter sprach der Direktor des Wallraf-Richartz Museums in Köln, Andreas Blühm, im Rahmen eines Vortrags am Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg. Für artefakt erklärt er den Unterschied zwischen Museumsbesuchern und –nutzern und wie man den Weg vom Studium ins Museum meistern kann.

  • Experimentierfeld für Performer
  • Das Open Space Lab, ein studentischer Projektraum für junge zeitgenössische Kunst, wurde kürzlich in den Räumlichkeiten des Heidelberger Kunstvereins eröffnet. Die Inbetriebnahme widmete sich der temporären Raumaneignung durch Performance, Installation, Video und Sound. Viktoria Mirkin, Christina Schrauwers und Jochen Steinmetz dokumentierten den Abend in Bildern für artefakt.

  • Und es wurde Licht in Jena
  • Unter dem Motto „Lichtbilder“ fand jetzt der 78. Kunsthistorische Studierenden Kongress in der Lichtstadt Jena statt. Matthias Gründig, der als Künstler in der Kongress begleitenden Ausstellung vertreten war, hat für artefakt den KSK abgelichtet.

  • Postkartenidylle auf dem Seziertisch
  • Die Realität hat immer zwei Seiten: Mit der Fotografie-Ausstellung „Heidelberg Surreal“ zeigt der studentische Verein Art van Demon die wenig gesehene Traum‑ und Fantasiewelt Heidelbergs abseits des Alltäglichen und längst Bekannten. Im Gespräch mit artefakt berichten die Organisatoren des Vereins über die Heidelberger Kunstszene, ihre Arbeit als Künstleragentur und weshalb Kunst dämonisch sein kann.

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Neueste Kommentare

    • Marco: Danke für den Hinweis Simon! Die Bilder sind nun verlinkt!
    • Simon: Kann man den Bildern einen Link zugrunde legen? Mir ging es gerade so, dass ich auf die...
    • Christina: Super Idee, vielen Dank! Ich werde es gleich an andere Leute weiter leiten.
    • Simon: Sehr genial! Danke! :)
  • Über uns

    artefakt schafft eine Plattform, auf der neue Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen bundesweit und international vorgestellt und mittels Kommentarfunktion diskutiert werden können. Die Zeitschrift bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, Aufsätze online zu publizieren und so bereits während des Studiums oder kurz danach Forschungsergebnisse zu präsentieren. Weniger Fakten als vielmehr Fragestellungen und neue Ansätze sollen den Fachdiskurs beleben. Interdisziplinäre Ansätze, die der Kunstgeschichte von heute vielleicht eine neue Richtung weisen können, stehen dabei im Mittelpunkt. mehr »

    Autoren gesucht

    Studenten, Doktoranden und Graduierte (unter 35 Jahren) der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sind eingeladen, wissenschaftliche Aufsätze und Beiträge "aller Art" einzureichen. Das Thema für die wissenschaftlichen Aufsätze soll dem Bereich der Kunstgeschichte entstammen, interdisziplinäre und bildwissenschaftliche Ansätze sind sehr willkommen. Themenvorschläge in Form eines Abstracts (max. 400 Wörter) bitte an info@artefakt-sz.net.


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