neue fakten
- 2. Februar 2010
- Summer School: Die Wirksamkeit der Bilder
Die Frage des NFS Bildkritik nach Macht und Bedeutung der Bilder soll in drei interdisziplinären Kursen der eikones Summer School 2010 zur „Wirksamkeit von Bildern“ vertieft werden.
- 29. Januar 2010
- News News News
Newsletter, Formalia, Sonderheft und Facebook.
- 21. Januar 2010 Übermorgenkünstler
- „Übermorgenkünstler“, die letzte
Dass Friedrich Hölderlin Heidelberg eine Ode widmete, ist bekannt. Dass der Ort auch die jüngste Künstlergeneration fördert, zeigte unlängst der Heidelberger Kunstverein mit der Ausstellung Übermorgenkünstler. Mit einer Podiumsdiskussion zum Thema Kulturfaktor Kunst. Was bringen Kunstakademien ihren Städten? soll die Ausstellung nun abgeschlossen werden.
- 11. Januar 2010
- „Zersplitterte Realität – Fragmente künstlerischer Weltsicht“
Ausstellungseröffnung am 29. Januar im Museum Pfalzgalerie in Kaiserslautern.
- 22. Dezember 2009
- Oh Tannenbaum
Die artefakt-Redaktion verabschiedet sich mit den besten Wünschen für die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel in die Weihnachtspause.
- 18. Dezember 2009
- Es weihnachtet
Die perfekte Einstimmung auf Weihnachten: Die Ausstellung Oh Tannenbaum in der Karlsruher Hochschule für Gestaltung.
- 9. Dezember 2009
- 78. KSK in Jena
Einsendeschluss für den CFP, der unter dem Motto „Lichtbilder“ steht, ist der 28. Februar 2010.
- 7. Dezember 2009
- Old News
Informationen zu unseren ersten beiden Ausgaben und Antworten auf häufig gestellte Fragen.
mehr »
Wissenschaftliche Aufsätze
- Die „moderne Tragödie“: Mechanismen der Inszenierung von Märtyrerbildern am Beispiel des gewaltsamen Todes Carlo Giulianis beim G8-Gipfel in Genua
Im säkularen Kontext erscheint die Figur des Märtyrers häufig nur noch als eine Art atavistische Pathosfloskel. So wurde etwa der jüngst verstorbene Senator Ted Kennedy im amerikanischen Fernsehsender CBS als Märtyrer für Obamas Gesundheitsreform bezeichnet: „a martyr because of all that he’s done and he very well might help, in death, Obama get his health care plan.“ In seinem Aufsatz geht Michael Isenberg der Frage nach, ob und unter welchen Voraussetzungen eine strukturell ernstzunehmende, säkulare Interpretation des Märtyrerbegriffs denkbar ist.
- Menschen-Bilder. Zum Tod des Bildhauers und Grafikers Alfred Hrdlicka
In wuchtige Marmorblöcke meißelte Alfred Hrdlicka Darstellungen berühmter und weniger bekannter Figuren, die eines gemein haben: Sie leiden, begehren und sterben. Hrdlickas Kunst war mit viel Leidenschaft dem Existentiellen auf der Spur, während die postmoderne Selbstgefälligkeit ihn zornig stimmte. Jetzt ist Alfred Hrdlicka im Alter von 81 Jahren am 5. Dezember in Wien gestorben. Hannes Fernow wirf einen Blick auf die Inhalte seines Schaffens.
- Visualisierung des Kriegserlebnisses. Das „Selbstbildnis als Mars“ von Otto Dix und die Kriegszeichnungen 1915–1918
Brutalität und Zerstörung, Kampfgeist und Kameradschaft – um Höhen und Tiefen der menschlichen Existenz zu erfahren, war Otto Dix erwartungsvoll in den Krieg gezogen. Seine Eindrücke dieses Geschehens hielt er in zahlreichen Zeichnungen und Gemälden fest, anhand derer Friederike Voßkamp das Verhältnis des Künstlers zum Krieg und seinen Weg von verklärter Begeisterung hin zur Ernüchterung untersucht.
mehr »
Kunsthistoriker im Gespräch
- Dissertation in progress
- Immer im Schreibprozess
Wie man einen Doktorvater findet, worauf man zu Beginn der Promotion achten sollte, welche Hürden die eigene Trägheit darstellen kann und wie man am besten dagegen ankämpft, erzählte uns Stephanie Marchal im Gespräch. Die Deubner-Preisträgerin berichtet über ihre Promotion zu Gustave Courbets Selbstporträts.
- Dissertation in progress
- Volontärsarbeit
„Versteh‘ ich nicht.“, „Das kann ich auch!“ oder „Und das ist Kunst?“, raunt es in manchem Museum für zeitgenössische Kunst. Ein Grund mehr den Machern solcher Ausstellungen auf den Zahn zu fühlen: Von ihrer Arbeit in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden berichten die beiden Volontäre Julia Wirxel und David Riedel.
- Übermorgenkünstler
- Energieoase für junge Kunst
Jüngst schlossen sich die Heidelberger Institutionen für moderne und zeitgenössische Kunst zum Verbund Kunst Heidelberg zusammen, um die Stadt an den internationalen Kunstdiskurs anzubinden. Anlässlich seiner Jurorentätigkeit für die kommende Ausstellung Übermorgenkünstler im Heidelberger Kunstverein interviewten wir Reinhard Spieler, den Direktor des Wilhelm-Hack-Museums Ludwigshafen, und nutzten die Gelegenheit, mit ihm über die Kunstszene in der Metropolregion Rhein-Neckar zu sprechen.
- Podcast
- Der Meister von Flémalle: Eine „multiple Persönlichkeit“
Podcast zur Ausstellung Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden. Die Geburt der neuzeitlichen Malerei im Städel Museum.
mehr »
Kunst(geschichte) studiert
- Dissertation in progress
- „Bücher nicht nur produzieren, sondern Forschung initiieren“
Wie ist ein wissenschaftlicher Verlag strukturiert? Welche Arbeitsbereiche gibt es? Wie entsteht überhaupt eine Publikation? Die ersten beiden Fragen werden vor allem Studierende interessieren, die nach dem Studium die Arbeit bei einem Verlag ins Auge fassen; wie ein Buch entsteht, sollte für jeden, der einmal promoviert oder mit dem Gedanken liebäugelt, von Interesse sein.
- Übermorgenkünstler
- Übermorgengetwitter
140 Zeichen ist eine Twitter-Nachricht lang und damit für manche viel zu kurz. Einige der Künstler der Ausstellung Übermorgenkünstler im Heidelberger Kunstverein haben für unser Special im Twitter-Format ihre eigenen Arbeiten kommentiert. Form follows hier nicht function, sondern dem Konzept der Ausstellung: Kunst von jungen Künstlern, Übermorgenkünstlern eben, wird in einem „jungen“ Format präsentiert.
- Gerettet
Unter dem Motto „Art will save us“ fand jetzt der 77. Kunsthistorische Studierenden Kongress in Hamburg statt. Unsere Fotografin Anna Lafrentz wurde vor Ort gerettet, das „bescheinigt“ zumindest der Button mit der Aufschrift „Saved“, der nach vier Tagen an die über 100 Kongressteilnehmer verteilt wurde. Ein Bericht in Bildern über die Rettungsaktion.
- Übermorgenkünstler
- Making Of: „Jockey dansen“
„Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“, wusste schon Karl Valentin zu berichten. Für sein Werk Jockey dansen nahm Florian Klette Tanzunterricht beim Kurator der Ausstellung Übermorgenkünstler. Klette kommentiert für uns die Entstehung seines Beitrags, ein Rollenspiel in Jankowskischer Manier.
mehr »
allerArt
- Eine Welt zerfällt in Bilder. David Lynchs „Dark Splendor“
Nach Bob Dylan bekommt jetzt auch David Lynch in Deutschland seine erste Ausstellung in einem Museum. Am Anfang von Lynchs Schaffen stand die Malerei, über diese kam er zum Film ‒ in beiden Medien ist Lynchs Bacon Nachfolge unübersehbar, aber auch Picasso und Max Ernst sind seine Lehrmeister.
- Außen Banane, innen Wurst
Die skandalöse Idylle in Manets Frühstück im Grünen wird durch Berge von Cola-Dosen und einen Mercedes zerstört, Dürers Unkrautidylle im Großen Rasenstück wird bedroht von einem auslaufenden Unkrautvernichtungsmittel und Dürers Mutter soll wenig vertrauenswürdig sein – das zeigen Klaus Staecks Montagen aus den Jahren 1969–1989. Jetzt vermittelt die Ausstellung Nichts ist erledigt im Kurpfälzischen Museum der Stadt Heidelberg, dass Staecks sozialkritische Themen immer noch aktuell sind.
- Die Sendung mit der Kunst
Heute: Lach‑ und Kunstgeschichten rund um Das Rätsel Frau. Die Geheimnisse in den Bildern Sandro Botticellis.
- Die Fernsehwelt steht Kopf
Bei Harald Schmidt konnte man erfahren, was keine Kunst ist: kopfstehende Moderatoren.
- Jeanne-Claude (1935–2009)
Jeanne-Claude ist in New York im Alter von 74 Jahren an einer Hirnblutung gestorben.
- Scripted Reality aus der Kunstakademie
Als Nicht-Kunststudent fragt man sich vielleicht, wie man sich das Studium an Kunstakademien vorzustellen hat – Art City Hamburg bringt mit einer Online-Serie ein wenig Licht ins Dunkel.
- Neurotische Akteure auf der Bühne des Kunstmarktes
Mit einem Einblick in die Irrungen zeitgenössischer Kunst und ihres Marktes begeisterte der Regisseur Jonathan Parker mit seinem aktuellen Film (Untitled) unlängst das Publikum des 58. Internationalen Filmfestivals Mannheim-Heidelberg.
- Add-Art für Firefox
Werbung auf Webseiten durch Kunst ersetzen.
mehr »
Haacke oder Hackert?
- Werbung
Neueste Kommentare
- matthias: Kann ich nur zustimmen, klasse Bilder! Bis bald in Jena ;)
- ioana herbert: Danke. Frohe Weihnachten und ebenso alles Gute im neuen Jahr! Bis dahin.
- ioana herbert: Spuren eines Dialogs
- Patrick Hess: in der Tat ein schöner Aufsatz, mit guten Gedanken, und irgendwie tröstend …...
Themenspecials
Über uns
artefakt schafft eine Ebene, auf der studentische Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen bundesweit und international vorgestellt und diskutiert werden können. Dabei wendet sich artefakt an den Ideenreichtum und den wissenschaftlichen Ehrgeiz eines jeden Studenten. Neben den wissenschaftlichen Artikeln, beinhaltet die Zeitschrift Exkurse zu kunsthistorischen Themen und weitere studentische Beiträge. mehr »
Autoren gesucht
Wir suchen Autoren, die ihre wissenschaftlichen Aufsätze und studentischen Beiträge bei uns einreichen möchten. Das Thema für die wissenschaftlichen Aufsätze soll dem Bereich der Kunstgeschichte entstammen, interdisziplinäre Ansätze sind sehr willkommen. Studentische Artikel sollen das Studium der Kunstgeschichte oder der Kunst betreffen


RSS-Feed abonnieren
