- artefakt-Artikelwettbewerb: Preisträger
Die Jury hat entschieden.
- Veranstaltung: Geisteswissenschaften digital
Die Veranstaltung „Geisteswissenschaften digital“ findet am 26. April ab 19 Uhr im Hörsaal des Instituts für Europäische Kunstgeschichte statt. Es sprechen Prof. Dr. Hubertus Kohle (München) und Dr. Mareike König (Paris), Dr. Maria Effinger (Heidelberg) führt in den Abend ein.
- Vortragsreihe: artefakt 5
Save the date!
- CfP: 32. Deutscher Kunsthistorikertag 2013: „Ohne Grenzen“
Der 32. Deutsche Kunsthistorikertag findet vom 20. bis 24. März 2013 in Greifswald statt. Exposés für Vorträge können bis 14. Mai 2012 eingereicht werden.
- Jahresstipendien 2012⁄2013: Bewegung/Mouvement
Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte vergibt für das Jahr 2012⁄2012 (September bis August) bis zu sechs Stipendien für das Jahresthema „Bewegung/Mouvement“. Einsendeschluss ist der 30. April 2012.
- mehr »
- „Film Poems“ und Mainstream. Curtis Harrington an der Schwelle zum kommerziellen Film
Wenn Regisseure den Sprung vom Underground zum Mainstream schaffen, stellt sich ein gewisses Misstrauen ein, ob durch die Anpassung – oder gar Anbiederung – an den Massengeschmack und mithin an den Markt, die vormals radikalen ästhetischen Positionen verwässert werden. Vor David Lynch und David Cronenberg haben bereits andere Filmemacher diesen Schritt gewagt: Der amerikanische Regisseur Curtis Harrington versuchte in den 1960ern den Underground zu verlassen, und wurde von der Kritik dafür gegeißelt. Aber was unterscheidet einen Avantgardefilm vom Mainstreamkino und lässt sich eine derartige Grenze ziehen?
- Persuasive Strategien des Lichtgraffitis
Ein Essay Obwohl die Fotografie 150 Jahre nach ihrer Entdeckung schon längst und seit Banksy auch das Grafitti zur High-Art zählen, bleibt das gemeinsame Kind – das Lichtgraffiti – derzeit noch dem Low verhaftet und wird im wissenschaftlichen Diskurs bislang ausgespart. Dieser jedoch gar nicht so neuen Form der Bildfindung widmet sich Pierre Smolarski in seinem Essay und untersucht das Zusammenspiel von Licht, Bewegung und Zeit in Bezug auf das Genre des Superhelden-Comic.
- Die Bildunterschrift und das Photographische
Versuch über einen Text-Bild-Bezug am Beispiel von Alexander Kluges „Schlacht-beschreibung“ Trotz der ca. 150 Jahre Bilderfahrung gilt eine Fotografie heute noch als gültige Referenz für jegliche Information. Das spannungsreiche Verhältnis von bildimmanenter und mittels Bildunterschriften beigefügter Bedeutung analysiert Thomas Schmidt am Beispiel von Alexander Kluges „Schlachtbeschreibung‟.
- mehr »
- Elfenbeinturm und Praxis. Was Kunsthistoriker verlernen müssen
Die Ruhr-Universität Bochum bietet das Weiterbildende Studium „Kunstkritik und kuratorisches Wissen“ an. Das Programm baut auf einem Masterstudium in Kunstgeschichte oder einer Nachbardisziplin auf und lässt die Teilnehmer in enger Zusammenarbeit mit Museen, Zeitungen und Zeitschriften mit der praktischen Anwendung von Kunstwissenschaften in Kontakt kommen. Mit Prof. Beate Söntgen, der wissenschaftlichen Leiterin, sprachen wir darüber, was das Programm vom Studium der Kunstgeschichte unterscheidet, welche Perspektiven es eröffnet und was ein Kunsthistoriker lernen muss, um Kunstkritiker zu werden.
- Serving the Intellectual Community
Der Unternehmer und Kunstmäzen Jean Paul Getty legte 1953 in Malibu den Grundstein für das J. Paul Getty Museum, das sich seitdem in einen umfangreichen Trust mit zahlreichen Abteilungen gewandelt hat. Im Interview erläutert Thomas Kren, Acting Associate Director for Collections am J. Paul Getty Museum in Los Angeles, wie sich die Institution seit den 50er Jahren entwickelt hat. Zudem gibt er Einblicke in seinen Forschungsschwerpunkt illuminierte Handschriften und spricht über Vor‑ und Nachteile ihrer Digitalisierung.
- „Restauratoren haben durchaus Fragen an Kunsthistoriker“
Kürzlich rekonstruierte arte die aufwändige und umstrittene Restaurierung der „Heiligen Anna Selbdritt“ von Leonardo da Vinci im Louvre. Wie auch Gemälde benötigen Werke auf Papier eine besondere Zuwendung bei der Restaurierung. Die Papierrestauratorin Gabriele Tschudi erläutert im Gespräch, was es bei der Restaurierung von Arbeiten auf Papier zu beachten gilt, wie sich die Zusammenarbeit zwischen Restauratoren und Kunsthistorikern am Museum gestaltet und gibt Einblicke in ihren Arbeitsalltag in der Sammlung Prinzhorn.
- mehr »
- Du sollst Dir ein Gottesbild machen
Das Bewusstsein von einer göttlichen Macht gehört zur Grunderfahrung aller Menschen. Diese Vorstellung wird in drei Publikationen der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts vertreten. Von diesen ausgehend zeigt die Universitätsbibliothek Heidelberg derzeit die Ausstellung „Götterbilder und Götzendiener in der Frühen Neuzeit – Europas Blick auf fremde Religionen“, die sich mit den verschiedenen Götterbildern und Glaubensrichtungen fremder Kulturen in der Frühen Neuzeit auseinandersetzt.
- Kunstgeschichte oder Restaurierung? Hintergründe zur Restauratorenausbildung
Restaurieren ist der vermeintliche Traumberuf vieler angehender Kunsthistoriker. Maren Mittentzwey, Staatlich geprüfte Restauratorin, stellt das Berufsbild des Restaurators vor und informiert darüber, was Akademiker bei der Erwägung einer entsprechenden Ausbildung bedenken sollten.
- mehr »
- WERBUNG WERBUNG
- Informationen zur Bannerwerbung










