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artefakt gehört

Unsere eigens produzierten Podcasts sind wieder online.

26. Oktober 2009

Anika Meier

für die Redaktion

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Wir haben Anfang des Jahres zwei Podcasts produziert, die ihr euch nun auch auf unserer neuen Seite anhören könnt. Anlässlich der Ausstellung Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden führten wir ein Gespräch mit dem Kurator Jochen Sander und der Altniederländerexpertin Dagmar Eichberger. Und Johan Holten, der Direktor des Heidelberger Kunstvereins, sprach mit uns über die Ausstellung Ⅰ might die before i get a rifle von Walid Raad.

Wir werden künftig keine eigenen Podcasts mehr produzieren können, da unsere Radiofachfrau die Redaktion verlassen hat. Ihr werdet hier aber in Zukunft spannende „fremde“ Podcasts finden.

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Über uns

artefakt schafft eine Plattform, auf der neue Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen bundesweit und international vorgestellt und mittels Kommentarfunktion diskutiert werden können. Die Zeitschrift bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, Aufsätze online zu publizieren und so bereits während des Studiums oder kurz danach Forschungsergebnisse zu präsentieren. Weniger Fakten als vielmehr Fragestellungen und neue Ansätze sollen den Fachdiskurs beleben. Interdisziplinäre Ansätze, die der Kunstgeschichte von heute vielleicht eine neue Richtung weisen können, stehen dabei im Mittelpunkt. mehr »

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Studenten, Doktoranden und Graduierte (unter 35 Jahren) der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sind eingeladen, wissenschaftliche Aufsätze und Beiträge "aller Art" einzureichen. Das Thema für die wissenschaftlichen Aufsätze soll dem Bereich der Kunstgeschichte entstammen, interdisziplinäre und bildwissenschaftliche Ansätze sind sehr willkommen. Themenvorschläge in Form eines Abstracts (max. 400 Wörter) bitte an info@artefakt-sz.net.


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