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CfP: political [in]correctness

Unter diesem epochenübergreifenden und interdisziplinär weit gefassten Thema wollen wir uns mit den Fragen, Beispielen und Wirkungen politisch engagierter Kunst beschäftigen. In Zeiten, in denen alles vermeintlich Kontroverse gezielt vom Mainstream aufgegriffen wird, wollen wir wissen, ob Kunst uns heute überhaupt noch entrüsten kann.

Gibt es Grenzen der Meinungsfreiheit und Toleranz und wo liegen sie? Fühlen sich Künstler heute noch der Aufklärung verpflichtet oder ist alles nur marktstrategische Sensationshascherei? Wie wurden brisante und unbequeme Inhalte in der Vergangenheit behandelt und rezipiert?

Die Schreibweise unseres vorgeschlagenen Themas und hierbei die Einklammerung des Präfix des Wortes incorrectness bietet nicht nur die Möglichkeit, das Spannungsfeld zwischen Protestkultur und Mainstream zu untersuchen, sondern sich auch gezielt mit einer Seite der „correctness“ oder „incorrectness“ auseinanderzusetzen.

Das Bild zum Syposium.

Um eine möglichst vielfältige Diskussion zu ermöglichen, laden wir auch Studierende anderer wissenschaftlicher Disziplinen ein, sich am Symposium zu beteiligen. Geplant sind 20 bis 25 minütige Vorträge mit jeweils anschließender Podiumsdiskussion.

Interessierte Studenten sind herzlich dazu eingeladen ihre Abstracts (max. 1 Seite) mit einem kurzen Lebenslauf bis spätestens 13. Mai 2013 per E-Mail an [email protected] zu senden.

Bezüglich der Reisekosten entrichten wir einen Pauschalbeitrag, der sich nach der Summe der eingeworbenen Drittmittel bemisst.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

 

 

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