Die Zeitschrift artefakt besteht vereinfacht gesagt aus zwei Teilen: einem umfangreichen wissenschaftlichen Teil, in dem kunsthistorische Artikel veröffentlicht werden, und einem kürzeren studentischen Teil, in dem für das Studium der Kunstgeschichte interessante Artikel stehen. Für beide Bereiche können Artikel eingereicht werden, die formalen Vorgaben sind ähnlich.
Das Thema soll dem Bereich der Kunstgeschichte entstammen, kann ansonsten aber frei gewählt werden. Es kann beispielsweise eine besonders gelungene Seminararbeit zu einem Artikel umformuliert werden.
Zur Ausgabe 2/2008 hat sich die Redaktion entschieden, eine kleine Anregung zum Inhalt der zukünftigen Artikel zu geben:
Artikelaufruf 2008.
Interdisziplinäre Ansätze sind immer willkommen.
Länge: max. 3500 Wörter (inkl. Fußnoten!)
Studentische Artikel sollen das Studium der Kunstgeschichte betreffen. Eine einfache Ausstellungskritik oder Buchkritik möchten wir ungern, denn für solche Texte gibt es bereits zahlreiche andere Veröffentlichungen. Wenn Du zum Beispiel aber bei einer Ausstellung oder einem Buch selbst mitgearbeitet hast, wäre ein Bericht darüber sehr interessant.
Wir möchten darauf hinweisen, dass besonders Artikel zu hochschulpolitischen Themen und zur Studiensituation an den kunsthistorischen Instituten erwünscht sind. Die Einführung der Studiengebühren und der neuen Studiengänge führte zu einer Reihe von Problemen, die bisher im besseren Fall von den Fachschaften am eigenen Institut bekannt gemacht und diskutiert werden, im schlechteren Fall von der Studentenschaft einfach hingenommen werden. artefakt möchte einen Raum bieten, in dem gerade auch solche Themen verhandelt werden können. Kommentare zur Studiensituation, Berichte über Missstände, Infos über die Verwendung der Studiengebühren, Beiträge von Fachschaften, kleine Erfolgsgeschichten oder der Blick ins Ausland: Solche Artikel könnten dazu beitragen, das Bewusstsein für studienpolitische Themen im Fach Kunstgeschichte zu fördern und eine institutsübergreifende Vernetzung aufzubauen.
Du solltest Dir also überlegen, welche Themen speziell für Studenten der Kunstgeschichte interessant sein könnten, aber bisher kaum oder gar nicht publik sind. Im Zweifel schreibe uns einfach.
Länge: max. 2000 Wörter, gerne deutlich weniger.
Wir suchen Autoren für unserer regelmäßig erscheinende Kolumne für studentische Angelegenheiten. Wenn ihr also eine witzige Anekdote aus eurem Studienalltag oder kurioses von eurem Institut zu berichten habt, dann meldet euch bei uns.
In unserer aktuellen Ausgabe könnt ihr euch schonmal von der ersten Kolumne inspirieren lassen.
Länge: max. 400 Wörter
Um den Graben zwischen Kunstgeschichtsstudenten an den Universitäten und den Kunststudenten an den Akademien gemeinsam zu überwinden, soll fortan in jeder artefakt-Ausgabe das Werk eines Kunststudenten vorgestellt werden.
Voraussetzung: Studium (nicht abgeschlossen) an einer Kunstakademie oder an einer Kunsthochschule.
Was brauchen wir von dir?
Eine Beschreibung deines Werks samt Bildmaterial, deiner Person und deines künstlerischen Werdegangs. (Länge: ca. 400 Wörter.) Wir bitten davon abzusehen, einen unkommentierten Link zu deiner Website zu schicken. Letztere Einsendungen können nicht berücksichtigt werden.