• Artikelwettbewerb
  • Bestimmungsübung
  • Über uns
  • Campus Team
  • Presse
  • Redaktion
facebook twitter g+ tumblr newsletter RSS-Feed
artefakt
  • neue fakten
  • Wissenschaftliche Aufsätze
  • Kunsthistoriker im Gespräch
  • allerArt
    • Themenspecials
      • Dissertation in progress
      • Global Art History
      • Kunstgeschichte online
      • Kunstkritik
    Übermorgenkünstler

    „Übermorgenkünstler“, die letzte

    Dass Friedrich Hölderlin Heidelberg eine Ode widmete, ist bekannt. Dass der Ort auch die jüngste Künstlergeneration fördert, zeigte unlängst der Heidelberger Kunstverein mit der Ausstellung „Übermorgenkünstler“. Mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Kulturfaktor Kunst. Was bringen Kunstakademien ihren Städten?“ soll die Ausstellung nun abgeschlossen werden.

    21.01.2010

    Francesca Kaes

    für die Redaktion

    • Twitter
    • Facebook
    • Tumblr
    • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email

    KOMMENTIEREN

    DRUCKEN

    Seit jeher, so scheint es, gilt Heidelberg als die kleine, ruhige Studentenstadt am Neckar. Sie war Heimat für die Dichter der Romantik: Hölderlin und Brentano lustwandelten auf dem Philosophenweg und fassten mit einem schweifendem Blick über den Neckar ihre Gedanken in Worte. In einer Stadt mit solch ehrwürdigem Erbe scheint es schwer, neue, künstlerische Ideen durchzusetzen, besonders wenn es keine Kunsthochschulen gibt, die solches forcieren. Mit der Ausstellung „Übermorgenkünstler“ im Heidelberger Kunstverein kam jedoch, konträr zur Tradition, die jüngste Künstlergeneration nach Heidelberg und stellte ihre Positionen vor. In unserem Themenspecial berichteten wir ausführlich über das Projekt von Johan Holten, Direktor des Heidelberger Kunstvereins, die Kunst einer Generation, deren Arbeiten üblicherweise nur in den Überblicksschauen der Kunstakademien zu sehen sind, in die Stadt zu holen.

    Kulturfaktor Kunst im Heidelberger Kunstverein mit der Ausstellung "Übermorgenkünstler".

    Dass das Neckaridyll nicht mehr nur die Stadt der Romantiker ist, bewies die positive Resonanz, die die Ausstellung sowie unsere Berichterstattung erfuhr. In einer abschließenden Podiumsdiskussion am 24. Januar soll im Kunstverein erörtert werden, inwiefern Kunstakademien die Kulturlandschaft einer Stadt prägen beziehungsweise, ob es kreativen Raum auch in Städten wie Heidelberg (ohne Akademie) geben kann. An der Diskussion werden die „Übermorgenkünstler“ Florian Klette, Kestutis Svirnelis, Jasmin Werner und Naneci Yurdagül sowie Jan Linders, Schauspieldirektor des Heidelberger Theaters, teilnehmen.

    Die Podiumsdiskussion „Kulturfaktor Kunst. Was bringen Kunstakademien ihren Städten?“ wird am Sonntag den 24. Januar um 15 Uhr im Heidelberger Kunstverein, Hauptstraße 97, stattfinden.

    Dein Kommentar

    Name muss sein

    E-Mail muss sein, wird aber nicht angezeigt

    URL

    Hier klicken, um die Antwort abzubrechen.

    Neueste Kommentare

  • Anika Meier: Wir danken herzlich für die Glückwünsche und machen selbstverständlich weiter so!
  • Bleistifterin: Herzlichen Glückwunsch!
  • Schmitt WGH: Sehr interessanter Artikel. Spricht das Bild für sich selber? Welche Bedeutung und...
  • Ullrich Läntzsch: “Kunst, Kunst, Kunst anschauen. Ausstellungen, Ausstellungen,...
  • Beliebteste Artikel

  • Update (2): Bestimmungsübung
    Anika Meier
  • Visualisierung des Kriegserlebnisses
    Friederike Voßkamp
  • Symbole der Mystik und Magie der Wüste
    Hanna Sotkiewicz
  • Die Kunst der Populärmusik. Tonträger als künstlerisches Medium
    Anna Katharina Braun
  • Texte einreichen

    Studenten, Doktoranden und Graduierte (unter 35 Jahren) der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sind eingeladen, wissenschaftliche Aufsätze und Beiträge "aller Art" einzureichen.

    Themenvorschläge in Form eines Abstracts (max. 400 Wörter) bitte an info@artefakt-sz.net.

    Ausführliche Informationen

    Kontakt

    Bei Fragen, Anregungen oder Kritik schreibe eine E-Mail an

    info@artefakt-sz.net

    Weitere Kontaktmöglichkeiten

    Partner

    Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ART-Dok Universitätsbibliothek Heidelberg

    Links

    • WikiArtis
    • Kunstgeschichte E-Journal KUNSTGESCHICHTE Open Peer Reviewed Journal
    • Städelclub Freundeskreis von Städel Museum und Liebieghaus Skulpturensammlung
    • Schule des Sehens netzbasierte multimediale kunstgeschichtliche Lehrveranstaltungen und Studieneinheiten
    • Portal Kunstgeschichte Umfassender Informationsdienst für Kunsthistoriker, Studierende und Kunstinteressierte
    • heidelberger kunstverein heidelberger kunstverein

    artefakt - Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst | ISSN 2190-9520 | Impressum | Wir ♥ WordPress, Open Access und Creative Commons