neue fakten

Stetig ist nur die Veränderung

Zeiten ändern sich – diese Einsicht hatte nicht nur Rapper und neuerlich Filmstar Bushido, sondern auch unsere Redakteurin Anika Meier. Seit Februar hat sie ihr Amt als Redaktionsleiterin von artefakt niedergelegt.

12. Februar 2010

Francesca Kaes

für die Redaktion

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Der Verlauf der Zeit erzwingt stetigen Wandel und ist dem Menschen einzig verlässliche Konstante. Das Streben nach dem Neuen lenkt den Blick mit freudiger Erwartung in die Zukunft. In diesem Sinne gratulieren wir Anika Meier zum Abschluss ihres Studiums und wünschen ihr alles erdenklich Gute auf dem Weg zur Promotion. Mit ihrem Ausscheiden wird Francesca Kaes die Redaktionsleitung übernehmen.

Mit Hinblick auf das Neue hoffe ich, die Redaktion ebenso erfolgreich zu leiten wie meine Vorgängerin. Interessante Artikel, spannende und informative Interviews sowie Aufsätze mit hohem wissenschaftlichen Anspruch bleiben weiterhin das Ziel von artefakt.

Um stets neue und abwechslungsreiche Themen zu präsentieren, möchte ich Euch an dieser Stelle dazu auffordern, uns Eure Beiträge zu schicken.

Euch Allen das Beste,
Eure

Francesca Kaes

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artefakt schafft eine Plattform, auf der neue Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen bundesweit und international vorgestellt und mittels Kommentarfunktion diskutiert werden können. Die Zeitschrift bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, Aufsätze online zu publizieren und so bereits während des Studiums oder kurz danach Forschungsergebnisse zu präsentieren. Weniger Fakten als vielmehr Fragestellungen und neue Ansätze sollen den Fachdiskurs beleben. Interdisziplinäre Ansätze, die der Kunstgeschichte von heute vielleicht eine neue Richtung weisen können, stehen dabei im Mittelpunkt. mehr »

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Studenten, Doktoranden und Graduierte (unter 35 Jahren) der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sind eingeladen, wissenschaftliche Aufsätze und Beiträge "aller Art" einzureichen. Das Thema für die wissenschaftlichen Aufsätze soll dem Bereich der Kunstgeschichte entstammen, interdisziplinäre und bildwissenschaftliche Ansätze sind sehr willkommen. Themenvorschläge in Form eines Abstracts (max. 400 Wörter) bitte an info@artefakt-sz.net.


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