• Artikelwettbewerb
  • Bestimmungsübung
  • Über uns
  • Campus Team
  • Presse
  • Redaktion
facebook twitter g+ tumblr newsletter RSS-Feed
artefakt
  • neue fakten
  • Wissenschaftliche Aufsätze
  • Kunsthistoriker im Gespräch
  • allerArt
    • Themenspecials
      • Dissertation in progress
      • Global Art History
      • Kunstgeschichte online
      • Kunstkritik

    „mnml“, „Wissensformen“, „Heidelberg Surreal“ und 78. KSK

    Seit dem Bericht über das “Performance Hotel„ des Jankowski-Schülers Byung Chul Kim in Stuttgart wurde schon lange keine studentische Initiative mehr in artefakt vorgestellt. Hier gibt es Ankündigungen für gleich vier Projekte.

    19.04.2010

    Francesca Kaes

    für die Redaktion

    • Twitter
    • Facebook
    • Tumblr
    • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email

    KOMMENTIEREN

    DRUCKEN

    Im Heidelberger Kunstverein waren im vergangenen Winter die „Übermorgenkünstler“ zu sehen. Das Ziel Johan Holtens, Kurator der Ausstellung, war es, Kunst von Akademiestudenten in die Rhein-Neckar-Region zu bringen, die selbst keine Kunsthochschule hat. Dass Heidelberg und Mannheim auch ohne Akademie nicht kunst‑ (und kultur‑)los sind, beweisen die vielen Museen und kulturellen Einrichtungen im Umkreis spielerisch. Aber auch studentische Initiativen, die sich dem Fördern junger Künstler verschrieben haben, gibt es immer mehr.

    Am 23. April werden die Studenten der Dualen Hochschule Mannheim zeigen, was sie sehen.

    „mnml“

    Am 23. April 2010 wird in Ludwigshafen ein solches Projekt vorgestellt. Studenten des Studienganges „Digitale Medien“ von der Dualen Hochschule Mannheim werden unter dem Motto „mnml“ verschiedene Semesterarbeiten präsentieren. Zuerst wird der Kurzfilm „noir“ gezeigt, danach eine Fotoausstellung eröffnet, die jeweils drei Arbeiten von jedem Studenten und weitere digitale Inszenierungen zeigt. Die Studenten geben sich nicht mit der gängigen Definition des Minimalen zufrieden und möchten mit ihren Fotoarbeiten den Blick besonders für das vermeintlich Banale und im Alltag oft Übersehene schärfen. Die Fotografien werden noch am selben Abend in einer Auktion versteigert, der Erlös wird der Lebenshilfe Mannheim gespendet werden.

    „Wissensformen“

    Zeitgleich findet am 23. und 24. April 2010 das 1. Interdisziplinäre studentische Symposion „Wissensformen“, organisiert von Alexandra Nuñez (Uni Heidelberg) und Paul Reszke (Uni Kassel), statt. Die Veranstalter möchten mit der Tagung besonders den Blick auf die Methodik der einzelnen Disziplinen lenken und im gemeinsamen Austausch die Reflexion über die eigene Wissenschaftspraxis anregen. Studenten aller Fächer sind eingeladen, an der Tagung teilzunehmen und in den interdisziplinären Diskurs einzusteigen.

    „Heidelberg Surreal“

    Wie das Projekt „mnml“ widmet sich in Heidelberg der Studentische Verein für Kunst und Kultur Art van Demon der Fotografie. Vom 24. Mai bis 11. Juni 2010 wird der Verein im Heidelberger Rathaus die Ausstellung „Heidelberg Surreal“ zeigen. Ziel der Kuratoren ist, jungen Fotografen die Möglichkeit zu geben, eine eigene, von den bekannten Postkartenmotiven abweichende Sicht auf Heidelberg zu präsentieren. Gesucht ist das Spontane und Unterbewusste, das vermeintlich Normale und gleichzeitig Unkonventionelle.

    78. Kunsthistorischer Studierenden Kongress

    Zu finden in allen Kunsthistorischen Instituten: das Plakat des 78. KSK in Jena.

    Nicht in Heidelberg und Umgebung, sondern in Jena findet bald der 78. Kunsthistorische Studierendenkongress (KSK) statt. Unter dem Motto „Lichtbilder“ werden vom 27.-30. Mai 2010 künstlerische Strategien der Themen Fotografie, Videokunst, Film, Medienkunst und Computeranimation diskutiert. Anmelden kann man sich hier.

    Dein Kommentar

    Name muss sein

    E-Mail muss sein, wird aber nicht angezeigt

    URL

    Hier klicken, um die Antwort abzubrechen.

    Neueste Kommentare

  • Anika Meier: Wir danken herzlich für die Glückwünsche und machen selbstverständlich weiter so!
  • Bleistifterin: Herzlichen Glückwunsch!
  • Schmitt WGH: Sehr interessanter Artikel. Spricht das Bild für sich selber? Welche Bedeutung und...
  • Ullrich Läntzsch: “Kunst, Kunst, Kunst anschauen. Ausstellungen, Ausstellungen,...
  • Beliebteste Artikel

  • Update (2): Bestimmungsübung
    Anika Meier
  • Visualisierung des Kriegserlebnisses
    Friederike Voßkamp
  • Symbole der Mystik und Magie der Wüste
    Hanna Sotkiewicz
  • Die Kunst der Populärmusik. Tonträger als künstlerisches Medium
    Anna Katharina Braun
  • Texte einreichen

    Studenten, Doktoranden und Graduierte (unter 35 Jahren) der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sind eingeladen, wissenschaftliche Aufsätze und Beiträge "aller Art" einzureichen.

    Themenvorschläge in Form eines Abstracts (max. 400 Wörter) bitte an info@artefakt-sz.net.

    Ausführliche Informationen

    Kontakt

    Bei Fragen, Anregungen oder Kritik schreibe eine E-Mail an

    info@artefakt-sz.net

    Weitere Kontaktmöglichkeiten

    Partner

    Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ART-Dok Universitätsbibliothek Heidelberg

    Links

    • arthistoricum blog Blog von arthistoricum.net
    • Städelclub Freundeskreis von Städel Museum und Liebieghaus Skulpturensammlung
    • WikiArtis
    • ARTigo Social Image Tagging
    • ART-Dok Volltextserver der Virtuellen Fachbibliothek Kunstgeschichte
    • Schule des Sehens netzbasierte multimediale kunstgeschichtliche Lehrveranstaltungen und Studieneinheiten

    artefakt - Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst | ISSN 2190-9520 | Impressum | Wir ♥ WordPress, Open Access und Creative Commons