neue fakten

Gemeinschaftliches Indexieren

Im Rahmen einer Magisterarbeit an der LMU München wird um Mithilfe beim gemeinschaftlichen Indexieren gebeten.

17. Juli 2010

Laura Commare

München

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Seit ca. 2 Jahren kann Artigo, ein Kunstgeschichtsspiel, online gespielt werden. Der Spieler wird hier aufgefordert Bilder zu beschreiben. Aus dem Spielverlauf aller Teilnehmer resultiert auf Systemebene ein Schlagwortkatalog, bestehend aus beliebigen Worten. Mittels dieser Schlagworte lässt sich die Bilddatenbank der LMU durchsuchen. Diese freien Schlagworte bilden eine Ausnahme von der „normalen“ Bildsuche, die nur anhand formaler Kriterien (Künstler, Datierung, Bildtitel) Suchergebnisse produziert.

Die nachfolgende Studie beschäftigt sich mit der Auseinandersetzung um diese neuen Schlagworte in der Bildersuche. Geklärt werden soll, ob und welche Vorteile aus dieser neuen Art der Suche und der ihr zugrunde liegenden Daten für die kunsthistorische Forschung erwachsen. Die Studie wird ca. 10–15 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen und selbstverständlich werden Ihre Daten absolut anonym und nur zu statistischen Zwecken ausgewertet.

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artefakt schafft eine Plattform, auf der neue Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen bundesweit und international vorgestellt und mittels Kommentarfunktion diskutiert werden können. Die Zeitschrift bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, Aufsätze online zu publizieren und so bereits während des Studiums oder kurz danach Forschungsergebnisse zu präsentieren. Weniger Fakten als vielmehr Fragestellungen und neue Ansätze sollen den Fachdiskurs beleben. Interdisziplinäre Ansätze, die der Kunstgeschichte von heute vielleicht eine neue Richtung weisen können, stehen dabei im Mittelpunkt. mehr »

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Studenten, Doktoranden und Graduierte (unter 35 Jahren) der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sind eingeladen, wissenschaftliche Aufsätze und Beiträge "aller Art" einzureichen. Das Thema für die wissenschaftlichen Aufsätze soll dem Bereich der Kunstgeschichte entstammen, interdisziplinäre und bildwissenschaftliche Ansätze sind sehr willkommen. Themenvorschläge in Form eines Abstracts (max. 400 Wörter) bitte an info@artefakt-sz.net.


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