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    artefakt erhält „Preis der Freunde“

    artefakt wird mit dem „Preis der Freunde 2011“ der Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg e.V. ausgezeichnet.

    19.01.2012

    Caroline Marié und Anika Meier

    für die Herausgeber und die Redaktion

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      Wir freuen uns sehr, dass unser Projekt im fünften Jahr seines Bestehens mit dem „Preis der Freunde“ der Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg e.V. ausgezeichnet wird. Allen Redakteuren, freien Mitarbeitern und Mitgliedern des Campus-Teams, die sich seit der Gründung von artefakt im Jahr 2007 an unserer Arbeit beteiligt haben, danken wir herzlich.

      Die Auszeichnung ermöglicht es uns, die Veranstaltungsreihe „artefakt 5“ auszurichten, die am 26. April 2012 mit einem Abend zum Thema „Geisteswissenschaften digital“ beginnt. Es sprechen Prof. Hubertus Kohle (München), Dr. Mareike König (Paris) und Dr. Maria Effinger (Heidelberg) u.a. über Open Access und Social Media in den Geisteswissenschaften. Das Programm folgt zu Beginn des Sommersemesters.

      Die Gesellschaft der Freunde teilte heute mit:

      „Preis der Freunde“ geht an das studentische Projekt „artefakt“

      Das studentische Projekt  „artefakt –  Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst“ wird am 27. Januar 2012 mit dem „Preis der Freunde 2011“ ausgezeichnet. Die Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg (GdF) honoriert mit dieser Auszeichnung das außergewöhnliche Engagement von Studierenden. In Anwesenheit von Prof. Dr. Bernhard Eitel, Rektor der Ruperto Carola, wird der stellvertretende GdF-Vorsitzende Andreas Epple den mit 2.500 Euro dotierten Preis überreichen.

      „Das E-Journal ,artefakt‘ regt vorbildhaft die Diskussion unter den Studierenden der Kunstgeschichte im deutschsprachigen Raum an“, betonen Cosima Steck, Alexander Schubert und Max Pascheberg, die als studentische Mitglieder der Preisjury angehören. Die Auszeichnung würdigt das Engagement junger Kunsthistoriker, die mit ihrer Zeitschrift den studentischen Autor und Leser sowie den Nachwuchswissenschaftler in den Mittelpunkt rücken. Die Initiative mit Sitz am Kunsthistorischen Institut der Universität Heidelberg entstand 2007. Studierende sollten damit frühzeitig die Möglichkeit erhalten, kunsthistorische Artikel zu verfassen und zu publizieren. Innerhalb weniger Jahre gelang es, mit „artefakt“ ein anspruchvolles Journal zu schaffen. Die erste Ausgabe erschien als Printmedium, alle weiteren wurden in elektronischer Form erstellt und verbreitet.

      Weitere Informationen zum „Preis der Freunde“ finden sich auf der Homepage der Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg e.V.

      3 Kommentare

      1. Bleistifterin

        19.01.2012

        Herzlichen Glückwunsch!

        Antworten

      2. Hei_PI: Psychologisches Institut Heidelberg : Preis der Freunde 2011 für artefakt

        19.01.2012

        [...] Andreas Epple der mit 2.500 Euro dotierte Preis an die Studierenden überreicht. Zitat aus dem Bericht auf artefakt: “Das E-Journal ,artefakt‘ regt vorbildhaft die Diskussion unter den Studierenden der [...]

        Antworten

      3. Anika Meier

        19.01.2012

        Wir danken herzlich für die Glückwünsche und machen selbstverständlich weiter so!

        Antworten

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