• Artikelwettbewerb
  • Bestimmungsübung
  • Über uns
  • Campus Team
  • Presse
  • Redaktion
facebook twitter g+ tumblr newsletter RSS-Feed
artefakt
  • neue fakten
  • Wissenschaftliche Aufsätze
  • Kunsthistoriker im Gespräch
  • allerArt
    • Themenspecials
      • Dissertation in progress
      • Global Art History
      • Kunstgeschichte online
      • Kunstkritik

    artefakt baut mit

    Das Städel startete unter dem Motto „Frankfurt baut das neue Städel. Bauen sie mit“ eine großangelegte Bürgerinitiative zur Unterstützung des Erweiterungsbaus für die Kunst nach 1945.

    13.09.2009

    Anika Meier

    Redaktion

    • Twitter
    • Facebook
    • Tumblr
    • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email
      • email

    KOMMENTIEREN

    DRUCKEN

    schneider+schumacher

    Die Architekten Till Schneider (links) und Michael Schumacher (rechts) tragen die Benefiz-Stiefel. Foto: Gaby Gerster. © Staedel Museum

    Frankfurt trägt diesen Herbst Gummistiefel: Die gelben Schuhe, die es auch in Miniaturform als Ansteck(gummi)stiefel gibt, sind das Erkennungszeichen der Spendenaktion. Das Städel startete unter dem Motto „Frankfurt baut das neue Städel. Bauen Sie mit“ eine großangelegte Bürgerinitiative, mit der die fehlenden 20 Prozent (5 Mio. Euro) der Kosten für den Erweiterunsgbau für die Kunst nach 1945 und die Sanierung des Altbaus aufgebracht werden sollen.

    Der Frankfurter Bankier und Mäzen Johann Friedrich Städel (1728–1816) plante im Jahr 1793 eine Kunststiftung, 1811 dann bat er den Erzbischof Karl Theodor von Dalberg um ein entsprechendes Stiftungsdekret; schließlich legte er in seinem Testament fest, dass sein Haus, sein Vermögen und seine Kunstwerke nicht an seine Erben gehen, sondern daraus eine öffentliche Kunstsammlung aufgebaut werden solle. Knapp 200 Jahre später ruft das Städel Museum den Gedanken des gesellschaftlichen Engagements wieder ins Gedächtnis und jeder soll heute mit anpacken. Frankfurt stiefelt nicht nur, sondern backt, trinkt, kickt, dichtet, läuft, malt, golft und musiziert das neue Museum. So bewirbt beispielsweise die Frankfurt Eintracht neben ihrem Auftritt in den Benefiz-Stiefeln im aktuellen Sportstudio das Projekt bei zwei Heimspielen und die Schillerschule Frankfurt plant eine Auktion von Kunstwerken der Schüler.

    Städel legte in seinem Testament auch fest, dass die Sammlung ständig zu erweitern sei. Er selbst hinterließ 500 Gemälde holländischer, flämischer und deutscher Maler des 17. und 18. Jahrhunderts und mehr als 2.000 Zeichnungen und Druckgraphiken. Heute umfasst die Sammlung 2.700 Gemälde, 600 Skulpturen und 100.000 Zeichnungen vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Platz für die zum Teil sehr großformatigen Werke der Kunst nach 1945 werden auf 3.000 Quadratmetern Fläche ab 2011 die unterirdischen Gartenhallen der Architekten des Büros schneider+schumacher, die voriges Jahr mit ihrem Entwurf beim international ausgeschriebenen Wettbewerb überzeugen konnten, bieten.

    Enwurf schneider+schumacher Architekturgesellschaft mbH

    Entwurf: schneider+schumacher Architekturgesellschaft mbH

    Über den Stand der Dinge , die Aktionen und die Fortschritte am Bau informiert der Blog zum Erweiterungsbau: www.das-neue-staedel.de

    Dein Kommentar

    Name muss sein

    E-Mail muss sein, wird aber nicht angezeigt

    URL

    Hier klicken, um die Antwort abzubrechen.

    Neueste Kommentare

  • Anika Meier: Wir danken herzlich für die Glückwünsche und machen selbstverständlich weiter so!
  • Bleistifterin: Herzlichen Glückwunsch!
  • Schmitt WGH: Sehr interessanter Artikel. Spricht das Bild für sich selber? Welche Bedeutung und...
  • Ullrich Läntzsch: “Kunst, Kunst, Kunst anschauen. Ausstellungen, Ausstellungen,...
  • Beliebteste Artikel

  • Update (2): Bestimmungsübung
    Anika Meier
  • Visualisierung des Kriegserlebnisses
    Friederike Voßkamp
  • Symbole der Mystik und Magie der Wüste
    Hanna Sotkiewicz
  • Die Kunst der Populärmusik. Tonträger als künstlerisches Medium
    Anna Katharina Braun
  • Texte einreichen

    Studenten, Doktoranden und Graduierte (unter 35 Jahren) der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sind eingeladen, wissenschaftliche Aufsätze und Beiträge "aller Art" einzureichen.

    Themenvorschläge in Form eines Abstracts (max. 400 Wörter) bitte an info@artefakt-sz.net.

    Ausführliche Informationen

    Kontakt

    Bei Fragen, Anregungen oder Kritik schreibe eine E-Mail an

    info@artefakt-sz.net

    Weitere Kontaktmöglichkeiten

    Partner

    Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ART-Dok Universitätsbibliothek Heidelberg

    Links

    • UNHAPPY READYMADE KUNSTUNDSO
    • Smarthistory multimediale, schön präsentierte Kunstgeschichte online
    • Portal Kunstgeschichte Umfassender Informationsdienst für Kunsthistoriker, Studierende und Kunstinteressierte
    • Städelclub Freundeskreis von Städel Museum und Liebieghaus Skulpturensammlung
    • Schule des Sehens netzbasierte multimediale kunstgeschichtliche Lehrveranstaltungen und Studieneinheiten
    • WikiArtis

    artefakt - Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst | ISSN 2190-9520 | Impressum | Wir ♥ WordPress, Open Access und Creative Commons