Kunst(geschichte) studiert

Und es wurde Licht in Jena

Unter dem Motto „Lichtbilder“ fand jetzt der 78. Kunsthistorische Studierenden Kongress in der Lichtstadt Jena statt. Matthias Gründig, der als Künstler in der Kongress begleitenden Ausstellung vertreten war, hat für artefakt den KSK abgelichtet.

3. Juni 2010

Matthias Gründig

Studium der Kunstgeschichte, Bildwissenschaft und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation in Jena.

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Donnerstag 27. Mai 2010 – Gleich geht es los. Vor der Eröffnung der Ausstellung „lichtbilder“ im 27. Stock des Jentowers.

Donnerstag 27. Mai 2010 – Vernissage „lichtbilder“.

Freitag 28. Mai 2010 – Johannes Ⅴ. Knecht spricht über „Sonne, Mond und Neonröhre – Zur Differenzierung des Lichts bei Pieter de Hooch und Edward Hopper“.

Freitag 28. Mai 2010 – Diskussion nach Johannes Ⅴ. Knechts Vortrag.

Freitag 28. Mai 2010 – Organisatorin Manuela Altmann als Diskussionführerin vor der Projektion einer Turrell-Rauminstallation.

Freitag 28. Mai 2010 – Julie Freudiger spricht über „Materielles Bildlicht und immaterielle Lichtbilder: Josef Albers und James Turrell, ein Blick auf den Zusammenhang von Licht, Sehen und Erkennen“.

Freitag 28. Mai 2010 – Die Organisatorinnen (v.l.n.r.): Judith Mayer, Gesa Burkardt, Manuela Altmann.

Samstag 29. Mai 2010 – Time for a break: Vor den Jenaer Rosensälen.

Samstag 29. Mai 2010 – Ein Gruppenfoto, bitte: 8 der 10 Referenten.

Samstag 29. Mai 2010 – Gesa Burkhardt als Diskussionsführerin nach Anne Röhls Vortrag über „‚Artifacts that shed light‘“: Metaisierung von Powerpoint, Film und Foto in Walid Raads Atlas Group Project“.

Samstag 29. Mai 2010 – Pierre Smolarski bei seinem Vortrag über „Persuasive Strategien des Lichtgraffiti“.

Samstag 29. Mai 2010 – Gemütlicher Abschluss der Veranstaltung mit wenig Licht im Glashaus.

Informationen zum 78. Studierenden Kongress, der vom 27. bis 30. Mai in Jena stattgefunden hat, sind auf der Homepage zu finden.

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