neue fakten

Neuigkeiten, Ankündigungen und Wissenswertes aus der artefakt-Redaktion.

Gemeinschaftliches Indexieren

Im Rahmen einer Magisterarbeit an der LMU München wird um Mithilfe beim gemeinschaftlichen Indexieren gebeten.

Bestimmungsübung

Neuerung bei unserer Bestimmungsübung.

Kolloquium: Das Bild als Ereignis. Zur Lesbarkeit spätmittelalterlicher Kunst

Ankündigung: Unter dem in besonderer Weise dem Denken Gadamers verpflichteten Stichwort „Das Bild als Ereignis“ möchte das Kolloquium Fragestellungen und Beobachtungen zur spätmittelalterlichen Bilderwelt diskutieren. Einsendeschluss für den CFP ist der 20. September 2010.

Inbetriebnahme des Open Space Lab

Am 30. Juni 2010 eröffnet der Projektraum Open Space Lab in Heidelberg sein Ausstellungsprogramm: Acht junge Künstler stellen ihre Arbeiten im Rahmen des studentischen Projekts vor.

artefakt in Kooperation mit Art-Dok

artefakt tritt in Kooperation mit Art-Dok, der Publikationsplattform Kunstgeschichte.

Open Space Lab Heidelberg

Ausschreibung Open Space Lab Heidelberg: Ende Juni eröffnet das Open Space Lab seinen Projektraum im Heidelberger Kunstverein mit einer „Ausstellung des Performativen“. Bewerbungsfrist ist der 20. Juni.

Studentenworkshop des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz

Ausschreibung: 5. Studentenworkshop des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz vom 12. bis 18. September 2010: Synagogengarten Worms – Mittelalterliches jüdisches Zentrum.

Autoren gesucht

Interesse am Schreiben von wissenschaftlichen und kunstkritischen Texten?

Redakteure gesucht

Interesse am Umgang mit wissenschaftlichen und kunstkritischen Texten?

Freie Fahrt für Performer

Mit dem „Performance Express“ von Byung Chul Kim am 15. Mai zu den Eröffnungstagen des Centre Pompidou nach Metz: Kostenlose Fahrt gegen „gute Performance“.

Deubner-Preis 2011

Ausschreibung: Anlässlich des Kunsthistorikertages 2011 wird wieder der Deubner-Preis für einen Aufsatz und für eine Promotion verliehen.

Namensänderung: Nicht mehr studentisch, dafür jung.

artefakt hat seinen Namen geändert und heißt ab sofort: „artefakt – Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst“.

31. Deutscher Kunsthistorikertag: Exkursionspreis

Ausschreibung: Erstmals ist anlässlich des 31. Deutschen Kunsthistorikertages ein Preis für Exkursionen ausgeschrieben.

„mnml“, „Wissensformen“, „Heidelberg Surreal“ und 78. KSK

Seit dem Bericht über das “Performance Hotel„ des Jankowski-Schülers Byung Chul Kim in Stuttgart wurde schon lange keine studentische Initiative mehr in artefakt vorgestellt. Hier gibt es Ankündigungen für gleich vier Projekte.

Publizieren in artefakt

Was es zu beachten gilt, wenn Ihr einen Aufsatz bei uns einreichen wollt, haben wir hier für Euch zusammengefasst.

Über uns

artefakt schafft eine Plattform, auf der neue Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen bundesweit und international vorgestellt und mittels Kommentarfunktion diskutiert werden können. Die Zeitschrift bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, Aufsätze online zu publizieren und so bereits während des Studiums oder kurz danach Forschungsergebnisse zu präsentieren. Weniger Fakten als vielmehr Fragestellungen und neue Ansätze sollen den Fachdiskurs beleben. Interdisziplinäre Ansätze, die der Kunstgeschichte von heute vielleicht eine neue Richtung weisen können, stehen dabei im Mittelpunkt. mehr »

Autoren gesucht

Studenten, Doktoranden und Graduierte (unter 35 Jahren) der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sind eingeladen, wissenschaftliche Aufsätze und Beiträge "aller Art" einzureichen. Das Thema für die wissenschaftlichen Aufsätze soll dem Bereich der Kunstgeschichte entstammen, interdisziplinäre und bildwissenschaftliche Ansätze sind sehr willkommen. Themenvorschläge in Form eines Abstracts (max. 400 Wörter) bitte an info@artefakt-sz.net.


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