Kunsthistoriker im Gespräch

Kunsthistoriker im Beruf geben Einblicke in ihr Arbeitsleben und Tipps für den Berufseinstieg.

„Fein, nun bin ich da“

Filmreif illustriert der Lebensweg der 94-jährigen Künstlerin Carmen Herrera die Geschichte eines jahrzehntelang verkannten Genies, das seit mehreren Monaten jedoch für Trubel und Schlagzeilen nicht nur in der New York Times sorgt. Wir sprachen mit Britta Buhlmann, Direktorin des Museums Pfalzgalerie in Kaiserslautern, über die Gründe der späten Entdeckung, die aufsehenerregende Ausstellung in ihrem Haus und die Besonderheit von Herreras Kunst.

Arbeitsplatz mit Blick auf Michelangelos David

Arbeiten, wo andere ihren Urlaub verbringen ─ die Kunsthistorikerin Julia Habich erfüllte sich diesen Traum als wissenschaftliche Hilfskraft am Kunsthistorischen Institut in Florenz. Mit artefakt sprach sie unter anderem über ihre Tätigkeit am Institut, die Atmosphäre vor Ort und den Reiz im Ausland zu arbeiten und zu leben.

Immer im Schreibprozess

Wie man einen Doktorvater findet, worauf man zu Beginn der Promotion achten sollte, welche Hürden die eigene Trägheit darstellen kann und wie man am besten dagegen ankämpft, erzählte uns Stephanie Marchal im Gespräch. Die Deubner-Preisträgerin berichtet über ihre Promotion zu Gustave Courbets Selbstporträts.

Volontärsarbeit

„Versteh‘ ich nicht.“, „Das kann ich auch!“ oder „Und das ist Kunst?“, raunt es in manchem Museum für zeitgenössische Kunst. Ein Grund mehr den Machern solcher Ausstellungen auf den Zahn zu fühlen: Von ihrer Arbeit in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden berichten die beiden Volontäre Julia Wirxel und David Riedel.

Energieoase für junge Kunst

Jüngst schlossen sich die Heidelberger Institutionen für moderne und zeitgenössische Kunst zum Verbund Kunst Heidelberg zusammen, um die Stadt an den internationalen Kunstdiskurs anzubinden. Anlässlich seiner Jurorentätigkeit für die kommende Ausstellung Übermorgenkünstler im Heidelberger Kunstverein interviewten wir Reinhard Spieler, den Direktor des Wilhelm-Hack-Museums Ludwigshafen, und nutzten die Gelegenheit, mit ihm über die Kunstszene in der Metropolregion Rhein-Neckar zu sprechen.

Der Meister von Flémalle: Eine „multiple Persönlichkeit“

Podcast zur Ausstellung Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden. Die Geburt der neuzeitlichen Malerei im Städel Museum.

Learning by Galerie

artefakt sprach mit der Kunsthistorikerin Andrea Crone über ihren Weg von der Theorie zur Praxis – vom Studium der Kunstgeschichte zur Ausstellungskonzeption, Messeorganisation und Betreuung von Künstlern in einer Galerie.

Impressionen aus dem Marketing der Schirn

Marketing und Kunstgeschichte müssen sich nicht ausschließen. Wie man beides im Berufsleben verbindet, verrät Nadja Eger aus der Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main.

Über uns

artefakt schafft eine Ebene, auf der studentische Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen bundesweit und international vorgestellt und diskutiert werden können. Dabei wendet sich artefakt an den Ideenreichtum und den wissenschaftlichen Ehrgeiz eines jeden Studenten. Neben den wissenschaftlichen Artikeln, beinhaltet die Zeitschrift Exkurse zu kunsthistorischen Themen und weitere studentische Beiträge. mehr »

Autoren gesucht

Wir suchen Autoren, die ihre wissenschaftlichen Aufsätze und studentischen Beiträge bei uns einreichen möchten. Das Thema für die wissenschaftlichen Aufsätze soll dem Bereich der Kunstgeschichte entstammen, interdisziplinäre Ansätze sind sehr willkommen. Studentische Artikel sollen das Studium der Kunstgeschichte oder der Kunst betreffen


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