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	<title>artefakt &#187; allerArt</title>
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		<title>artefakt &#187; allerArt</title>
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		<title>&#8222;Eine Promotion ist die bessere Ausbildung&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[allerArt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Netzwerk Kunst und Kultur des Instituts f&#252;r Europ&#228;ische Kunstgeschichte der Universit&#228;t Heidelberg stellte k&#252;rzlich mit drei geladenen G&#228;sten Studierenden und Interessierten verschiedene Berufsperspektiven f&#252;r angehende Kunsthistoriker vor. Vertreten waren die Branchen Kulturjournalismus, Museum und Universit&#228;t.</p>
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		<title>Poesie des Augenblicks</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>„Lyriker“ unter den Impressionisten und „malender Poet“ wird Alfred Sisley genannt. Und tats&#228;chlich findet der „englische Monet“ eine ganz eigene Bildsprache f&#252;r die sensibel eingefangenen Landschaftspanoramas. Dem Betrachter er&#246;ffnet sich ein flirrendes Farbenspiel, das sich noch bis Ende des Monats im Von-der-Heydt-Museum in Wuppertal erleben l&#228;sst. Dort wird Alfred Sisleys Oeuvre erstmals in Deutschland in einer Sonderausstellung gezeigt.</p>
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		<title>Endlosschleife</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Venedig, São Paulo, Sydney, Moskau – eine Gemeinsamkeit der St&#228;dte ist die Ausrichtung einer Kunstbiennale. Seit Ende des letzten Jahres kann sich Heidelberg in diese Liste einordnen. Zwar hat das Kind hier einen anderen Namen, aber mit dem Ausstellungsformat “&#220;bermorgenk&#252;nstler” greift der Kunstverein den beliebten zeitlichen Rhythmus auf. Alle zwei Jahre bietet sich dem Publikum die Gelegenheit, selbst &#252;ber das Potenzial der Kunst von &#252;bermorgen zu urteilen. Wie &#252;berzeugend sind dieses Jahr die "&#220;bermorgenk&#252;nstler"?</p>
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		<title>Im Dialog mit dem Leser</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 17:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Abschlussarbeit steht bevor, was jetzt? Bisher sind die Seminararbeiten eher unbefriedigend ausgefallen, die Abschlussarbeit muss aber sitzen. An einigen Universit&#228;ten wie etwa in K&#246;ln gibt es Schreibzentren, die Kurse zum wissenschaftlichen Schreiben und speziell Crashkurse f&#252;r Examenskandidaten anbieten. Rettung in letzter Minute muss nicht sein, denn auch in Bezug auf das wissenschaftliche Schreiben gilt das Sprichwort "fr&#252;h &#252;bt sich, wer ein Meister werden will". Wir sprachen mit Helga Esselborn-Krumbiegel, der Leiterin des Schreibzentrums in K&#246;ln, was beim Schreiben nur demotivieren kann, welche Probleme Studierende mit wissenschaftlichen Arbeiten haben und wie man diese Schritt f&#252;r Schritt l&#246;sen kann.</p>
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		<title>&#8222;Harmonie ist ein Auftrag&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[allerArt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kunsthistoriker besch&#228;ftigen sich haupts&#228;chlich mit der Kunst von vorgestern, gestern und vereinzelt mit der Kunst von heute. Einen Blick auf die Kunst von &#252;bermorgen bietet dieses Jahr zum zweiten Mal der Heidelberger Kunstverein in der Ausstellung "&#220;bermorgenk&#252;nstler II". Da Heidelberg bekanntlich keine Kunstakademie hat, wurden die Studierenden der umliegenden Akademien aufgerufen, Arbeiten einzureichen. 18 Beitr&#228;ge wurden ausgew&#228;hlt und sind noch bis 19. Februar 2012 zu sehen. F&#252;r artefakt haben einige der K&#252;nstler ihre Beitr&#228;ge kommentiert.</p>
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		<title>&#8222;Fahrt mal nach Brandenburg&#8220;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Marié</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der 81. Kunsthistorische Studierenden Kongress (KSK) findet in K&#252;rze unter dem Motto "Peripherie - Wer steht am Rand?" in Siegen statt. Die Peripherie, der die Veranstaltung gewidmet ist, entfaltet sich in vielen Facetten. Sie reicht von Brandenburg bis zum Nahen Osten, vom Siegerl&#228;nder Kr&#252;stchen bis zum Apéro. Wie man vom schn&#246;den Rand zum Sehnsuchtsort wird und warum das Kurzportait von Siegen „Wald und Beton“ lautet, erkl&#228;ren die Organisatoren im Interview.</p>
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		<title>Wie war das nochmal mit der Radierung? #2</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hannah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kunstgeschichte online]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Und weiter geht es in unserer neuen Reihe "Wie war das nochmal mit...?" mit einem Update zum Thema Druckgrafik. Es gibt neue Videos zu den druckgrafischen Techniken vom MoMa und einige interessante Websites, bei denen sich ein Besuch lohnt.</p>
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		<title>Ein offenes Geheimnis</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 17:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Existenz von Geheimb&#252;den ist ein offenes Geheimnis. Mit der Gruppenausstellung "Geheimgesellschaften - Wissen Wagen Wollen Schweigen" beleuchtete die Schirn Kunsthalle in Frankfurt das Thema aus Perspektive der bildenden Kunst. Die Er&#246;ffnung des Schirn Circle bildete den Abschluss der Ausstellung, die ab 10. November in Bordeaux zu sehen ist.</p>
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		<title>Wie war das nochmal mit dem Bronzeguss?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 08:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Marié</dc:creator>
				<category><![CDATA[allerArt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstgeschichte online]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bewegte Bilder zur Technik des Bronzegusses und nach wie vor unverzichtbare Lekt&#252;rehinweise.</p>
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		<title>&#8222;Verzeihung, ich bin es&#8220;</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 23:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[allerArt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heidelberg und Berlin treffen in der Ausstellung "Urbane Leerstellen f&#252;llen" des studentischen Kunstvereins Art van Demon e.V. aufeinander. Mit Babette Werner sprachen wir &#252;ber die Ziele des Vereins, das Konzept der Ausstellung und die Chemie zwischen K&#252;nstlern und Kuratoren. Einige der K&#252;nstler haben f&#252;r uns ihre Werke kommentiert.</p>
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		<title>Wut macht erfinderisch</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 17:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vera</dc:creator>
				<category><![CDATA[allerArt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><span style="color: #333333;">Gr&#252;nde, w&#252;tend zu werden, gibt es genug. Meist &#228;u&#223;ert sich diese in verbaler, oft aber auch in physischer Gewalt. In London war dies j&#252;ngst deutlich zu sp&#252;ren. Der Plakatwettbewerb „Mut zu Wut“ setzt sich konstruktiv mit der Wut auseinander – das Ergebnis sind drei&#223;ig aufr&#252;ttelnde Plakate. Einige der beteiligten K&#252;nstler haben f&#252;r uns ihr Plakat kommentiert. </span></p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Ist jeder K&#252;nstler ein Kurator?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 08:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im Moment werden Ausstellungen gern von K&#252;nstlern zusammengestellt. Off-Spaces, Kunstvereine, Biennalen, nicht einmal mehr Museen sind vor ihnen sicher. Pr&#228;sentieren die K&#252;nstler tats&#228;chlich originelle Ideen und &#252;berraschende Konzepte? Oder schaffen sie sich selbst eine Plattform, um als K&#252;nstler im Dickicht der Kunst aufzufallen?</p>
<p>&#160;</p>
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		<title>Sch&#246;ne neue Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 10:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
				<category><![CDATA[allerArt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eber, St&#246;rche, Windm&#252;hlen und Gartenzwerge sind als ganzer Stolz des Besitzers im Schrebergarten versammelt. Diesen etwas anderen Blick auf das Thema Garten gew&#228;hrt der Fotograf R&#252;diger Glatz in seiner Ausstellung "Wonderful World".</p>
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		<title>Kubismus reloaded</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 22:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vera</dc:creator>
				<category><![CDATA[allerArt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Erleben alter Bildr&#228;ume in immer neuen Sichtweisen kann eine spannende Angelegenheit sein. Schwierig wird es, wenn das gew&#228;hlte Medium eigentlich nicht dazu gemacht ist, einen Gesamteindruck des erlebten Raumes wiederzugeben. Dieser Aufgabe widmeten sich Studierende der Universit&#228;t Stuttgart, die Ergebnisse sind in der Ausstellung „Bild Zeit Raum“ zu sehen.</p>
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		<title>Nach dem Studium ist vor der Karriere</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 21:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>F&#252;r viele Geisteswissenschaftler folgt nach dem Abschluss erst einmal die Suche nach dem passenden Beruf. Nicht nur deshalb kann sich die Jobsuche mitunter schwierig gestalten. In Heidelberg fanden j&#252;ngst zwei Veranstaltungen statt, die hier Perspektiven aufzeigten: zum einen den Weg in die Selbst&#228;ndigkeit und zum anderen den Weg &#252;ber die Unternehmensberatung zum eigenen Haus, Auto und Boot.</p>
<p>&#160;</p>
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