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	<title>Kommentare zu: Wozu Mailing-Liste heute?</title>
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	<description>artefakt - Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst</description>
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		<title>Von: Anika Meier</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/wozu-mailing-liste-heute/comment-page-1#comment-614</link>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 11:35:44 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gerne, melde dich bei uns, liebe bleistifterin. Mail bitte an info[at]artefakt-sz.net</description>
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		<title>Von: bleistifterin</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/wozu-mailing-liste-heute/comment-page-1#comment-613</link>
		<dc:creator>bleistifterin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 11:31:39 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Marco He&#223;d&#246;rfer, danke f&#252;r die erg&#228;nzenden Worte. Tats&#228;chlich zeigt die genannte Zahl, dass eben KEIN Geld da ist (nicht genug Geld ist gleich kein Geld)- noch nicht.
Und etwas besch&#228;mt bemerke ich, dass ich selbst, Abonnent der arthist-Liste seit mindestens 2001, noch nichts gespendet habe. Wie w&#228;re es denn mal mit einer dieser ber&#252;hmten Internetgetriebenen Spendenaktionen? Ihr seid doch bei facebook, und wenn man die von Euch ebenfalls gesch&#228;tzte arthistoricum-Seite um Hubert Kohle einbindet, k&#246;nnte man doch vielleicht mal etwas &#214;ffentlichkeit f&#252;r das Projekt gewinnen. Von meiner Seite aus k&#246;nnte ich versuchen, einen mir pers&#246;nlich bekannten arthist-Redakteur mal auf das Thema anzusetzen. Die sind ja offenbar etwas bescheiden im Auftreten, doch leider, so haben wir&#039;s von klein auf gelernt: Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr... Vielleicht kann besagter Redakteur ja einen Gastblog aus Innensicht, sozusagen einen Antwortartikel bei Euch posten? academics.de k&#246;nnte man auch einbeziehen (versuchen)... Wenn das f&#252;r Euch einen interessante Idee w&#228;re, bitte im Kommentar melden. Ich kontaktiere Euch dann unter meinem Klarnamen f&#252;r Tacheles. Deal?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marco He&szlig;d&ouml;rfer, danke f&uuml;r die erg&auml;nzenden Worte. Tats&auml;chlich zeigt die genannte Zahl, dass eben KEIN Geld da ist (nicht genug Geld ist gleich kein Geld)- noch nicht.<br />
Und etwas besch&auml;mt bemerke ich, dass ich selbst, Abonnent der arthist-Liste seit mindestens 2001, noch nichts gespendet habe. Wie w&auml;re es denn mal mit einer dieser ber&uuml;hmten Internetgetriebenen Spendenaktionen? Ihr seid doch bei facebook, und wenn man die von Euch ebenfalls gesch&auml;tzte arthistoricum-Seite um Hubert Kohle einbindet, k&ouml;nnte man doch vielleicht mal etwas &Ouml;ffentlichkeit f&uuml;r das Projekt gewinnen. Von meiner Seite aus k&ouml;nnte ich versuchen, einen mir pers&ouml;nlich bekannten arthist-Redakteur mal auf das Thema anzusetzen. Die sind ja offenbar etwas bescheiden im Auftreten, doch leider, so haben wir&#8217;s von klein auf gelernt: Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr&#8230; Vielleicht kann besagter Redakteur ja einen Gastblog aus Innensicht, sozusagen einen Antwortartikel bei Euch posten? academics.de k&ouml;nnte man auch einbeziehen (versuchen)&#8230; Wenn das f&uuml;r Euch einen interessante Idee w&auml;re, bitte im Kommentar melden. Ich kontaktiere Euch dann unter meinem Klarnamen f&uuml;r Tacheles. Deal?</p>
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		<title>Von: Marco Heßdörfer</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/wozu-mailing-liste-heute/comment-page-1#comment-612</link>
		<dc:creator>Marco Heßdörfer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 16:32:23 +0000</pubDate>
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		<description>Gerade habe ich bei ArtHist den &#228;u&#223;erst unauff&#228;lligen Schriftzug &quot;Spenden an Arthist&quot; am unteren Seitenrand entdeckt. Dahinter verbirgt sich ein PDF, in dem die Leserzahl von ArtHist (8500), die bisher eingegangene Spendensumme (2245€) und - das allerwichtigste - das Ziel ein Content-Management-System einzurichten zu lesen sind.

Letzteres bedeutet entweder, dass ArtHist sich von der reinen Mailing-Liste verabschiedet, oder lediglich, dass die sonstigen Inhalte der Seite (Informationen zu Arthist und der Redaktion, Rezensionen usw.) f&#252;r die Redaktion leichter editierbar gemacht werden. Ein wie auch immer geartetes Redesign scheint uns in jedem Fall bevorzustehen (so interpretiere ich jedenfalls folgendes: „Es wird die Inhalte von H-ArtHist benutzerfreundlicher aufbereiten […]“).

Der flammende Kommentar von bleistifterin f&#252;r Verst&#228;ndnis gegen&#252;ber der ArtHist – Redaktion (keine Zeit, kein Geld, fehlende technische M&#246;glichkeiten) l&#228;uft nun ins Leere. Geld ist offensichtlich da. Mit diesem Geld wird wohl jemand mit technischem Know-how bezahlt, der die Zeit investiert, ein CMS zu implementieren.

Hoffentlich werden die &#196;nderungen, die mit dem CMS kommen, umfangreich sein und sich nicht nur darauf beschr&#228;nken, dass die Namen und Lebensl&#228;ufe der Redaktionsmitglieder leichter bearbeitet werden k&#246;nnen. Auf die &#196;nderungen m&#252;ssen wir aber wohl noch warten. Die bisher eingegangenen Spenden reichen offenbar noch nicht aus ein solches CMS einrichten zu lassen, bzw. das CMS zu bezahlen, falls die Redaktion auf eine kostenpflichtige L&#246;sung setzt. Wir k&#246;nnen mit gutem Gewissen den Einsatz von WordPress als CMS empfehlen und stehen jederzeit f&#252;r Fragen zur Verf&#252;gung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich bei ArtHist den &auml;u&szlig;erst unauff&auml;lligen Schriftzug &#8222;Spenden an Arthist&#8220; am unteren Seitenrand entdeckt. Dahinter verbirgt sich ein PDF, in dem die Leserzahl von ArtHist (8500), die bisher eingegangene Spendensumme (2245&#8364;) und &#8211;&#160;das allerwichtigste&#160;&#8211; das Ziel ein Content-Management-System einzurichten zu lesen sind.</p>
<p>Letzteres bedeutet entweder, dass ArtHist sich von der reinen Mailing-Liste verabschiedet, oder lediglich, dass die sonstigen Inhalte der Seite (Informationen zu Arthist und der Redaktion, Rezensionen usw.) f&uuml;r die Redaktion leichter editierbar gemacht werden. Ein wie auch immer geartetes Redesign scheint uns in jedem Fall bevorzustehen (so interpretiere ich jedenfalls folgendes: &bdquo;Es wird die Inhalte von H-ArtHist benutzerfreundlicher aufbereiten […]&ldquo;).</p>
<p>Der flammende Kommentar von bleistifterin f&uuml;r Verst&auml;ndnis gegen&uuml;ber der ArtHist &ndash; Redaktion (keine Zeit, kein Geld, fehlende technische M&ouml;glichkeiten) l&auml;uft nun ins Leere. Geld ist offensichtlich da. Mit diesem Geld wird wohl jemand mit technischem Know-how bezahlt, der die Zeit investiert, ein CMS zu implementieren.</p>
<p>Hoffentlich werden die &Auml;nderungen, die mit dem CMS kommen, umfangreich sein und sich nicht nur darauf beschr&auml;nken, dass die Namen und Lebensl&auml;ufe der Redaktionsmitglieder leichter bearbeitet werden k&ouml;nnen. Auf die &Auml;nderungen m&uuml;ssen wir aber wohl noch warten. Die bisher eingegangenen Spenden reichen offenbar noch nicht aus ein solches CMS einrichten zu lassen, bzw. das CMS zu bezahlen, falls die Redaktion auf eine kostenpflichtige L&ouml;sung setzt. Wir k&ouml;nnen mit gutem Gewissen den Einsatz von WordPress als CMS empfehlen und stehen jederzeit f&uuml;r Fragen zur Verf&uuml;gung.</p>
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		<title>Von: bleistifterin</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/wozu-mailing-liste-heute/comment-page-1#comment-609</link>
		<dc:creator>bleistifterin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 15:38:35 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r den Post - alles gut und richtig.
Man muss aber doch ein bisschen  milde sein, und als (Kunst)historikerIn ein bisschen Verst&#228;ndnis f&#252;r Geschichte entwickeln: 1. alle H-Listen entstammen dem WEB 1.0. Das war damals der neueste Schrei, und als einige tapfere und flei&#223;ige Nachwuchswissenschaftler, ganz &#228;hnlich so wie ich mir Euer Team vorstelle, damals anfingen, diese Informationen zu sammeln und  zu verschicken, da war das super! 
Heute gibt es zwar das WEB 2.0, das all die von Dir geschilderten w&#252;nschenswerten &#196;nderungen erm&#246;glicht, aber das besagte Team von Nachwuchswissenschaftlern ist 10 Jahre &#228;lter, m&#246;glicherweise mit &quot;wichtigeren&quot; Dingen wie Familie, *bezahlter* Job o.&#228;. besch&#228;ftigt, und hat evtl. nicht die technischen M&#246;glichkeiten, die &#196;nderungen durchzuf&#252;hren. Aus Gespr&#228;chen mit einigen der dort mitarbeitenden Menschen wei&#223; ich, dass sie vor allem null-nix-keinerlei finanzielle Unterst&#252;tzung f&#252;r Ihre gesamte redaktionelle Arbeit erhalten, und vielleicht scheitert es schlicht daran: so ne Website kostet Geld, sie  zu pflegen auch, und NIEMAND ist bereit, dieses Geld zu investieren. Nicht der Verband Deutscher Kunsthysteriker, nicht die DFG, und auch keine irgendwie geartete Universit&#228;t, sei sie nun exzellent oder nicht. 
Das ist schade, denn die angesprochenen &#196;nderungen w&#228;ren sicher prima. Vielleicht sollte man mal ne facebook Gruppe dazu starten, mit nem Paypal-Spendenbutton?
Gr&#252;&#223;e!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&uuml;r den Post&#160;&#8211; alles gut und richtig.<br />
Man muss aber doch ein bisschen  milde sein, und als (Kunst)historikerIn ein bisschen Verst&auml;ndnis f&uuml;r Geschichte entwickeln: 1. alle H-Listen entstammen dem WEB 1.0. Das war damals der neueste Schrei, und als einige tapfere und flei&szlig;ige Nachwuchswissenschaftler, ganz &auml;hnlich so wie ich mir Euer Team vorstelle, damals anfingen, diese Informationen zu sammeln und  zu verschicken, da war das super!<br />
Heute gibt es zwar das WEB 2.0, das all die von Dir geschilderten w&uuml;nschenswerten &Auml;nderungen erm&ouml;glicht, aber das besagte Team von Nachwuchswissenschaftlern ist 10 Jahre &auml;lter, m&ouml;glicherweise mit &#8222;wichtigeren&#8220; Dingen wie Familie, *bezahlter* Job o.&auml;. besch&auml;ftigt, und hat evtl. nicht die technischen M&ouml;glichkeiten, die &Auml;nderungen durchzuf&uuml;hren. Aus Gespr&auml;chen mit einigen der dort mitarbeitenden Menschen wei&szlig; ich, dass sie vor allem null-nix-keinerlei finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Ihre gesamte redaktionelle Arbeit erhalten, und vielleicht scheitert es schlicht daran: so ne Website kostet Geld, sie  zu pflegen auch, und NIEMAND ist bereit, dieses Geld zu investieren. Nicht der Verband Deutscher Kunsthysteriker, nicht die DFG, und auch keine irgendwie geartete Universit&auml;t, sei sie nun exzellent oder nicht.<br />
Das ist schade, denn die angesprochenen &Auml;nderungen w&auml;ren sicher prima. Vielleicht sollte man mal ne facebook Gruppe dazu starten, mit nem Paypal-Spendenbutton?<br />
Gr&uuml;&szlig;e!</p>
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