Jeder Kunsthistoriker kennt das folgende Szenario: Man schlendert mit Freunden oder der Familie durch ein Museum, das Exponate der jüngeren Kunstgeschichte beherbergt, steht irgendwann vor einem Fettklotz, ausgestopften Tieren oder einer Dose gefüllt mit Exkrementen - schon beginnt die unvermeidbare, oft unangenehme Diskussion und man spielt den Verfechter von Fett und Exkrementen. Kein Wunder, dass man in solchen Situationen oft den Eindruck hat, nicht ernst genommen zu werden.
„What attracts me to his work is how uncomfortable it makes me feel.“
Wer damit leben und auch darüber lachen kann, sollte sich den folgenden Trailer ansehen.
Gefunden bei StyleSpion


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