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	<title>Kommentare zu: Programme zur Literaturverwaltung im Test</title>
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	<description>artefakt - Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 13:24:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: links for 2009-07-22 : Bibliothekarisch.de</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/programme-zur-literaturverwaltung-im-test/comment-page-1#comment-398</link>
		<dc:creator>links for 2009-07-22 : Bibliothekarisch.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:25:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Literaturverwaltung &#124; artefakt artefakt – Studentische Zeitschrift f&#252;r Kunstgeschichte &#252;ber Litzeraturverwaltung &quot;Als ich mit dem Studium begonnen habe, verriet mir niemand etwas &#252;ber die M&#246;glichkeiten, die Literaturverwaltungsprogramme bieten. So bl&#228;tterte ich also in B&#252;chern hin und her, machte mir Notizen, schrieb Zitate heraus und wusste am Ende nicht mehr, wo ich das alles her hatte. Vielleicht geht es Euch ja auch so.&quot; (tags: Literaturverwaltung posting 2009) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Literaturverwaltung | artefakt artefakt &ndash; Studentische Zeitschrift f&#252;r Kunstgeschichte &#252;ber Litzeraturverwaltung &quot;Als ich mit dem Studium begonnen habe, verriet mir niemand etwas &#252;ber die M&#246;glichkeiten, die Literaturverwaltungsprogramme bieten. So bl&#228;tterte ich also in B&#252;chern hin und her, machte mir Notizen, schrieb Zitate heraus und wusste am Ende nicht mehr, wo ich das alles her hatte. Vielleicht geht es Euch ja auch so.&quot; (tags: Literaturverwaltung posting 2009) [...]</p>
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		<title>Von: Martin de la Iglesia</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/programme-zur-literaturverwaltung-im-test/comment-page-1#comment-13</link>
		<dc:creator>Martin de la Iglesia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 10:17:33 +0000</pubDate>
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		<description>Im Zusammenhang mit LaTeX ist das bereits erw&#228;hnte Literaturverwaltungssystem JabRef empfehlenswert, da es so flexibel ist, nicht nur mit BibTeX, sondern auch mit eigenen Output-Filtern formatierte Literaturlisten im RTF-Format zu erstellen. Im Gegensatz zu den BibTeX-Styles sind diese leicht zu modifizieren. Diese Output Styles funktionieren auch mit dem bereits erw&#228;hnten, ebenfalls sehr empfehlenswerten BibSonomy.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit LaTeX ist das bereits erw&auml;hnte Literaturverwaltungssystem JabRef empfehlenswert, da es so flexibel ist, nicht nur mit BibTeX, sondern auch mit eigenen Output-Filtern formatierte Literaturlisten im RTF-Format zu erstellen. Im Gegensatz zu den BibTeX-Styles sind diese leicht zu modifizieren. Diese Output Styles funktionieren auch mit dem bereits erw&auml;hnten, ebenfalls sehr empfehlenswerten BibSonomy.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marco Heßdörfer</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/programme-zur-literaturverwaltung-im-test/comment-page-1#comment-12</link>
		<dc:creator>Marco Heßdörfer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 10:11:44 +0000</pubDate>
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		<description>@Martin de la Iglesia: 
Eine Literaturrecherche &#252;ber die Literaturverwaltung kann die Recherche in den Datenbanken selbst nat&#252;rlich nie ersetzten. Um mal eben schnell einen Titel aufzunehmen, ohne in den Browser wechseln bzw. die ISBN suchen zu m&#252;ssen, ist diese Funktion aber schon ganz nett.
100%ig ist die Formatierung nicht immer, aber immer &#246;fter. Das h&#228;ngt aber auch stark davon ab, wie gr&#252;ndlich man bei der Dateneingabe ist. 
@Pia Pocivalnik:
Die Zusammenarbeit mit der Textverarbeitung ist sicher das Problematischste an der ganzen Sache. Ich hatte bisher mit Citavi in dieser Richtung aber keine allzu gro&#223;en Probleme. In der neuen Version von Endnote funktioniert das auch recht gut, Zotero habe ich in der Hinsicht noch nicht ausgiebig genug getestet, die n&#246;tigen Funktionen sind aber dank Plugins enthalten. Der Zitationsstil l&#228;sst sich mit allen drei Programmen auch noch w&#228;hrend der Arbeit &#228;ndern. Die Publikationsformen werden bei den Programmen auch unterschieden. Zotero ist hierbei webaffiner l&#228;sst daf&#252;r aber einige Print-Publikationsformen aus.  
LaTex in Kombination mit Jabref habe ich im Artikel nicht erw&#228;hnt, weil die meisten Studenten wahrscheinlich mit Word oder OpenOffice arbeiten und LaTex eher abschreckend wirkt. Wer LaTex schon benutzt, wird sich auch schon selbst mit der Literaturverwaltungs-Problematik besch&#228;ftigt haben und schon eine L&#246;sung gefunden haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin de la Iglesia:<br />
Eine Literaturrecherche &uuml;ber die Literaturverwaltung kann die Recherche in den Datenbanken selbst nat&uuml;rlich nie ersetzten. Um mal eben schnell einen Titel aufzunehmen, ohne in den Browser wechseln bzw. die ISBN suchen zu m&uuml;ssen, ist diese Funktion aber schon ganz nett.<br />
100%ig ist die Formatierung nicht immer, aber immer &ouml;fter. Das h&auml;ngt aber auch stark davon ab, wie gr&uuml;ndlich man bei der Dateneingabe ist.<br />
@Pia Pocivalnik:<br />
Die Zusammenarbeit mit der Textverarbeitung ist sicher das Problematischste an der ganzen Sache. Ich hatte bisher mit Citavi in dieser Richtung aber keine allzu gro&szlig;en Probleme. In der neuen Version von Endnote funktioniert das auch recht gut, Zotero habe ich in der Hinsicht noch nicht ausgiebig genug getestet, die n&ouml;tigen Funktionen sind aber dank Plugins enthalten. Der Zitationsstil l&auml;sst sich mit allen drei Programmen auch noch w&auml;hrend der Arbeit &auml;ndern. Die Publikationsformen werden bei den Programmen auch unterschieden. Zotero ist hierbei webaffiner l&auml;sst daf&uuml;r aber einige Print-Publikationsformen aus.<br />
LaTex in Kombination mit Jabref habe ich im Artikel nicht erw&auml;hnt, weil die meisten Studenten wahrscheinlich mit Word oder OpenOffice arbeiten und LaTex eher abschreckend wirkt. Wer LaTex schon benutzt, wird sich auch schon selbst mit der Literaturverwaltungs-Problematik besch&auml;ftigt haben und schon eine L&ouml;sung gefunden haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Pia Pocivalnik</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/programme-zur-literaturverwaltung-im-test/comment-page-1#comment-11</link>
		<dc:creator>Pia Pocivalnik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:43:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.artefakt-sz.net/?p=197#comment-11</guid>
		<description>Generell finde ich die Arbeit mit Literaturdatenbank (welche auch immer) in Zusammenhang mit Word ein schwieriges Unterfangen, da Word beim Import der Zitate/ Literaturangaben Probleme bereitet, wenn man im Nachhinein die Interpunktion zwischen den Titeln, Autoren u.&#228;. &#228;ndern m&#246;chte. Dieses Problem finde ich nicht so abwegig, da es richtig viele Zitationsformen gibt und man gegebenenfalls zwischen den verschiedenen Publikationsformen unterscheiden sollte. 
F&#252;r mich hat sich als Alternative LaTex in Kombination Jabref (hier muss man leider auch alles per Hand eingeben, aber wie bereits im Artikel erw&#228;hnt ist es kostenlos) ergeben. Die Formatierung &#252;bernimmt man dann mit Jurabib, in der man seine Interpunktion, Schriftschnitte... individuell anpassen kann. Zudem trennt Latex automatisch Silben und sorgt daf&#252;r, dass man keine klaffenden Abst&#228;nde in einer Zeile hat. Bin sehr zufrieden. Umstieg auf LaTex ist sehr zu empfehlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Generell finde ich die Arbeit mit Literaturdatenbank (welche auch immer) in Zusammenhang mit Word ein schwieriges Unterfangen, da Word beim Import der Zitate/Literaturangaben Probleme bereitet, wenn man im Nachhinein die Interpunktion zwischen den Titeln, Autoren u.&auml;. &auml;ndern m&ouml;chte. Dieses Problem finde ich nicht so abwegig, da es richtig viele Zitationsformen gibt und man gegebenenfalls zwischen den verschiedenen Publikationsformen unterscheiden sollte.<br />
F&uuml;r mich hat sich als Alternative LaTex in Kombination Jabref (hier muss man leider auch alles per Hand eingeben, aber wie bereits im Artikel erw&auml;hnt ist es kostenlos) ergeben. Die Formatierung &uuml;bernimmt man dann mit Jurabib, in der man seine Interpunktion, Schriftschnitte&#8230; individuell anpassen kann. Zudem trennt Latex automatisch Silben und sorgt daf&uuml;r, dass man keine klaffenden Abst&auml;nde in einer Zeile hat. Bin sehr zufrieden. Umstieg auf LaTex ist sehr zu empfehlen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin de la Iglesia</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/programme-zur-literaturverwaltung-im-test/comment-page-1#comment-9</link>
		<dc:creator>Martin de la Iglesia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 13:39:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.artefakt-sz.net/?p=197#comment-9</guid>
		<description>Sch&#246;n, da&#223; sich auch artefakt mit Literaturverwaltungssystemen besch&#228;ftigt! Ich habe leider erst nach meinem Studium mitbekommen, da&#223; es diese Art von Software gibt.
Noch zwei Kommentare zum Text: Eine Literaturrecherche &#252;ber EndNote usw. ist *nie* so komfortabel (und damit pr&#228;zise und vollst&#228;ndig) wie mit der nativen Datenbankoberfl&#228;che, und automatisch formatierte Zitierungen werden *nie* 100%ig so aussehen, wie man es m&#246;chte. Bei beiden Features ist also Vorsicht geboten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sch&ouml;n, da&szlig; sich auch artefakt mit Literaturverwaltungssystemen besch&auml;ftigt! Ich habe leider erst nach meinem Studium mitbekommen, da&szlig; es diese Art von Software gibt.<br />
Noch zwei Kommentare zum Text: Eine Literaturrecherche &uuml;ber EndNote usw. ist *nie* so komfortabel (und damit pr&auml;zise und vollst&auml;ndig) wie mit der nativen Datenbankoberfl&auml;che, und automatisch formatierte Zitierungen werden *nie* 100%ig so aussehen, wie man es m&ouml;chte. Bei beiden Features ist also Vorsicht geboten.</p>
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