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Objets trouvés #4

Links der Woche: u.a. eröffnet Google der Wissenschaft neue Perspektiven? Gentrifizierung in Berlin? Computer Icons und Kunstgeschichte?

22. Juli 2010

Marco Heßdörfer, Caroline Marié und Anika Meier

Redaktion

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Social History of Art
In Zeiten von Global Art History fragt man sich, wie „global“ die Kunstgeschichte in der Tat ist: Robert Baldwin, Associate Professor für Kunstgeschichte aus Amerika, hat erfreulicherweise online alle seine Texte open access publiziert. Nun fragt man sich, was passiert, wenn jeder Professor in einem eigenen Blog seine Texte publiziert.

Googles Relevanz für die Wissenschaft
In Wien gibt es ein Institut für Technikfolgen-Abschätzung!? Futurezone spricht mit dem wissenschaftlichen Assistenten Rene König über die Probleme und Chancen, die Google der Wissenschaft eröffnet.

A Brief History of Computer Icons
Kunsthistoriker beschäftigen sich ja schon länger nicht mehr ausschließlich mit der hohen Kunst, sondern mit dem Bild in jedem Medium. Hat sich bisher jemand mit dem Computer Icon auseinandergesetzt?

Video: Julius Von Bismarck

Im Video geht es hauptsächlich um Bismarcks Image Fulgurator, der per Blitz-Projektion die Photos anderer manipuliert. der per Blitz-Projektion die Photos anderer manipuliert. Der Anfang ist aber auch interessant: eine Helm-Ballon-Konstruktion, die einem eine Computerspielartige third-person Perspektive ermöglicht. Möchte vielleicht jemand etwas über Julius von Bismarck schreiben?

via

Die Taten und Leiden des Lichts
Nachdem wir uns Goethes Farbkreis auch schon einmal zu eigen gemacht haben, versäumen wir es nun nicht, auf die Ausstellung im Jubiläumsjahr der „Farbenlehre“ im Goethe-Nationalmuseum in Weimar aufmerksam zu machen. Hubert Spiegel hat in der FAZ die Ausstellung rezensiert.

Arm und sexy? Teuer und öde!
Die Fotogalerie c/o Berlin wird nächstes Jahr einem Hotel weichen müssen. Grund genug, um über die Gentrifizierung der Hauptstadt zu berichten. Im Spiegel-Forum zum Beitrag wird fleißig diskutiert.

Wie scharf ist ihr Blick?
Passend zu Semesterferienbeginn im Spiegel ein Urlaubsquiz: Erkennt Ihr die Sehenswürdigkeiten im Detail?

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Über uns

artefakt schafft eine Plattform, auf der neue Ansätze in der Erforschung kunsthistorischer Themen bundesweit und international vorgestellt und mittels Kommentarfunktion diskutiert werden können. Die Zeitschrift bietet jungen Wissenschaftlern die Möglichkeit, Aufsätze online zu publizieren und so bereits während des Studiums oder kurz danach Forschungsergebnisse zu präsentieren. Weniger Fakten als vielmehr Fragestellungen und neue Ansätze sollen den Fachdiskurs beleben. Interdisziplinäre Ansätze, die der Kunstgeschichte von heute vielleicht eine neue Richtung weisen können, stehen dabei im Mittelpunkt. mehr »

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Studenten, Doktoranden und Graduierte (unter 35 Jahren) der Kunstgeschichte und angrenzender Disziplinen sind eingeladen, wissenschaftliche Aufsätze und Beiträge "aller Art" einzureichen. Das Thema für die wissenschaftlichen Aufsätze soll dem Bereich der Kunstgeschichte entstammen, interdisziplinäre und bildwissenschaftliche Ansätze sind sehr willkommen. Themenvorschläge in Form eines Abstracts (max. 400 Wörter) bitte an info@artefakt-sz.net.


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