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	<title>Kommentare zu: Kunsthistorische E-Journals im &#220;berblick</title>
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	<description>artefakt - Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Jan 2012 13:24:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/kunsthistorische-e-journals-im-ueberblick/comment-page-1#comment-660</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 11:24:35 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r den Hinweis Simon! Die Bilder sind nun verlinkt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&uuml;r den Hinweis Simon! Die Bilder sind nun verlinkt!</p>
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	<item>
		<title>Von: Simon</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/kunsthistorische-e-journals-im-ueberblick/comment-page-1#comment-659</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:56:20 +0000</pubDate>
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		<description>Kann man den Bildern einen Link zugrunde legen? Mir ging es gerade so, dass ich auf die Screenshots der jeweiligen Website klicken wollte, was aber nicht ging, da die Bilder ja keinen Link haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man den Bildern einen Link zugrunde legen? Mir ging es gerade so, dass ich auf die Screenshots der jeweiligen Website klicken wollte, was aber nicht ging, da die Bilder ja keinen Link haben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Johanna Rainer</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/kunsthistorische-e-journals-im-ueberblick/comment-page-1#comment-640</link>
		<dc:creator>Johanna Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 19:36:45 +0000</pubDate>
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		<description>Was kunsttext.werk ausmacht:

kunsttext.werk m&#246;chte Studierende der Kunstgeschichte in den kunsthistorischen Diskurs einbinden – aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, Seminararbeiten und andere Textsorten, die w&#228;hrend des Studiums entstehen k&#246;nnen, auf unserer Plattform zu ver&#246;ffentlichen. Die kunsttext.WERKSTATT setzt hier an, um aktive Nachwuchsf&#246;rderung zu betreiben.
kunsttext.werk richtet sich nicht ausschlie&#223;lich an Studierende und Absolventen der Kunstgeschichte, daher ist das Feld “universit&#228;re/berufliche Laufbahn” f&#252;r eine Einreichung nicht obligatorisch auszuf&#252;llen. Wir verstehen uns als interdisziplin&#228;re Plattform, auf welcher Texte von KunsthistorikerInnen, bildenden K&#252;nstlerInnen, KuratorInnen u.a. publiziert werden k&#246;nnen. Diese inhaltliche Erweiterung wird in Zukunft in den LECTURES sichtbar, zu denen wir bevorzugt AutorInnen der Plattform einladen werden. 
In diesem Sinne sind wir der Meinung, uns in unserer Gesamtheit vom bestehenden Angebot zu unterscheiden. Wir versuchen das reine Plattform-Format aufzubrechen, um unserem Ziel - der Vernetzung und F&#246;rderung von (angehenden) KunsthistorikerInnen und im Kunstbetrieb t&#228;tigen Personen – St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck n&#228;her zu kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was kunsttext.werk ausmacht:</p>
<p>kunsttext.werk m&ouml;chte Studierende der Kunstgeschichte in den kunsthistorischen Diskurs einbinden &ndash; aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, Seminararbeiten und andere Textsorten, die w&auml;hrend des Studiums entstehen k&ouml;nnen, auf unserer Plattform zu ver&ouml;ffentlichen. Die kunsttext.WERKSTATT setzt hier an, um aktive Nachwuchsf&ouml;rderung zu betreiben.<br />
kunsttext.werk richtet sich nicht ausschlie&szlig;lich an Studierende und Absolventen der Kunstgeschichte, daher ist das Feld &ldquo;universit&auml;re/berufliche Laufbahn&rdquo; f&uuml;r eine Einreichung nicht obligatorisch auszuf&uuml;llen. Wir verstehen uns als interdisziplin&auml;re Plattform, auf welcher Texte von KunsthistorikerInnen, bildenden K&uuml;nstlerInnen, KuratorInnen u.a. publiziert werden k&ouml;nnen. Diese inhaltliche Erweiterung wird in Zukunft in den LECTURES sichtbar, zu denen wir bevorzugt AutorInnen der Plattform einladen werden.<br />
In diesem Sinne sind wir der Meinung, uns in unserer Gesamtheit vom bestehenden Angebot zu unterscheiden. Wir versuchen das reine Plattform-Format aufzubrechen, um unserem Ziel&#160;&#8211; der Vernetzung und F&ouml;rderung von (angehenden) KunsthistorikerInnen und im Kunstbetrieb t&auml;tigen Personen &ndash; St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck n&auml;her zu kommen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anika Meier</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/kunsthistorische-e-journals-im-ueberblick/comment-page-1#comment-639</link>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:00:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.artefakt-sz.net/?p=3995#comment-639</guid>
		<description>Liebe kunsttext.werk Redaktion, 

vielen Dank f&#252;r das ausf&#252;hrliche Feedback, daf&#252;r ist unsere Kommentarfunktion da. 

&#220;ber den Beginn der Zusammenarbeit zwischen kunsttext.werk und dem Grazer Kunstverein wollte ich mich nicht ge&#228;u&#223;ert haben, das entnehme ich meinem Text nicht. Ich lasse mich gerne korrigieren, falls etwas missverst&#228;ndlich formuliert ist. Mir ging es darum, dass sich die Seite nach Versenden Eures CFP via Arthist schnell mit Inhalt gef&#252;llt hat. 

Nat&#252;rlich lehnt Ihr Euch nicht an arthistoricum.net an - das steht ebenfalls nicht in meinem Text -, sondern an Art-Dok, der Publikationsplattform Kunstgeschichte, dem Volltextserver der Virtuellen Fachbibliothek Kunstgeschichte (arthistoricum.net): http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/

Mein Kritipunkt ist, um es pr&#228;gnangt zu formulieren: Es existiert bereits eine Publikationsplattform f&#252;r kunsthistorische Texte im deutschsprachigen Raum, die sich zudem der F&#246;rderung der DFG etc. erfreuen kann. kunsttext.werk schlie&#223;t daher m.E. keine L&#252;cke. Ich bin eher daf&#252;r Kr&#228;fte zu b&#252;ndeln und nicht zu verstreuen. Ihr nennt Eure Plattform nun &quot;jung&quot;, wie bereits im Text formuliert, unterscheidet sich Euer Publikationsprofil nicht nennenswert von dem von Art-Dok (http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/public.php?la=de). Ich lasse mich auch hier gerne korrigieren. Meine sicherlich nun sehr provokante Frage: Warum sollen Autoren auf kunsttext.werk statt auf Art-Dok publizieren, wo renommierte Wissenschaftler ihre Texte archivieren? 

Sehr begr&#252;&#223;enswert finde ich nat&#252;rlich, dass um die Publikationsplattform herum Schreibworkshops stattfinden, das ist eine wunderbare Sache. Davon sollte es mehr geben! 

Zum Thema Preis: Ein Preis ist nicht in allen F&#228;llen ein Qualit&#228;tsmerkmal, Stichwort: Preispolitik. In Eurem Fall ist es nat&#252;rlich irrelevant, ich wollte es dennoch gesagt haben.  

Freilich bin ich davon ausgegangen, dass der Text von der Redaktion freigeschalten werden muss, das versteht sich in Zeiten von Spam etc. von selbst. Der HP konnte ich nicht entnehmen, dass die Texte von der Redaktion bearbeitet werden. Aber das stimmt, ich h&#228;tte nachfragen und nicht einfach eine Vermutung &#228;u&#223;ern sollen. 

Und abschlie&#223;end zum Thema &quot;anlehnen&quot;: Wie gesagt, ist es m.E. erfreulich, dass gerade immer mehr Online-Zeitschriften f&#252;r den wissenschaftlichen Nachwuchs der verschiedenen geisteswissenschaftlichen Disziplinen entstehen. Mein Eindruck ist nur leider, dass den Beteiligten nicht in allen F&#228;llen bewusst ist, was es bereits f&#252;r Projekte gibt und dass durchaus die M&#246;glichkeit zum (Erfahrungs-)Austausch besteht. Einige trauen sich offenbar nicht, siehe hier: 
http://www.anwesenheitsnotiz.de/aktuelle-notizen/2-news/45-die-pioniere-anwesenheitsnotiz-goes-iversity</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe kunsttext.werk Redaktion, </p>
<p>vielen Dank f&uuml;r das ausf&uuml;hrliche Feedback, daf&uuml;r ist unsere Kommentarfunktion da. </p>
<p>&Uuml;ber den Beginn der Zusammenarbeit zwischen kunsttext.werk und dem Grazer Kunstverein wollte ich mich nicht ge&auml;u&szlig;ert haben, das entnehme ich meinem Text nicht. Ich lasse mich gerne korrigieren, falls etwas missverst&auml;ndlich formuliert ist. Mir ging es darum, dass sich die Seite nach Versenden Eures CFP via Arthist schnell mit Inhalt gef&uuml;llt hat. </p>
<p>Nat&uuml;rlich lehnt Ihr Euch nicht an arthistoricum.net an &#8211;&#160;das steht ebenfalls nicht in meinem Text&#160;&#8211;, sondern an Art-Dok, der Publikationsplattform Kunstgeschichte, dem Volltextserver der Virtuellen Fachbibliothek Kunstgeschichte (arthistoricum.net): <a href="http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/</a></p>
<p>Mein Kritipunkt ist, um es pr&auml;gnangt zu formulieren: Es existiert bereits eine Publikationsplattform f&uuml;r kunsthistorische Texte im deutschsprachigen Raum, die sich zudem der F&ouml;rderung der DFG etc. erfreuen kann. kunsttext.werk schlie&szlig;t daher m.E. keine L&uuml;cke. Ich bin eher daf&uuml;r Kr&auml;fte zu b&uuml;ndeln und nicht zu verstreuen. Ihr nennt Eure Plattform nun &#8222;jung&#8220;, wie bereits im Text formuliert, unterscheidet sich Euer Publikationsprofil nicht nennenswert von dem von Art-Dok (<a href="http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/public.php?la=de" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/public.php?la=de</a>). Ich lasse mich auch hier gerne korrigieren. Meine sicherlich nun sehr provokante Frage: Warum sollen Autoren auf kunsttext.werk statt auf Art-Dok publizieren, wo renommierte Wissenschaftler ihre Texte archivieren? </p>
<p>Sehr begr&uuml;&szlig;enswert finde ich nat&uuml;rlich, dass um die Publikationsplattform herum Schreibworkshops stattfinden, das ist eine wunderbare Sache. Davon sollte es mehr geben! </p>
<p>Zum Thema Preis: Ein Preis ist nicht in allen F&auml;llen ein Qualit&auml;tsmerkmal, Stichwort: Preispolitik. In Eurem Fall ist es nat&uuml;rlich irrelevant, ich wollte es dennoch gesagt haben.  </p>
<p>Freilich bin ich davon ausgegangen, dass der Text von der Redaktion freigeschalten werden muss, das versteht sich in Zeiten von Spam etc. von selbst. Der HP konnte ich nicht entnehmen, dass die Texte von der Redaktion bearbeitet werden. Aber das stimmt, ich h&auml;tte nachfragen und nicht einfach eine Vermutung &auml;u&szlig;ern sollen. </p>
<p>Und abschlie&szlig;end zum Thema &#8222;anlehnen&#8220;: Wie gesagt, ist es m.E. erfreulich, dass gerade immer mehr Online-Zeitschriften f&uuml;r den wissenschaftlichen Nachwuchs der verschiedenen geisteswissenschaftlichen Disziplinen entstehen. Mein Eindruck ist nur leider, dass den Beteiligten nicht in allen F&auml;llen bewusst ist, was es bereits f&uuml;r Projekte gibt und dass durchaus die M&ouml;glichkeit zum (Erfahrungs&#8209;)Austausch besteht. Einige trauen sich offenbar nicht, siehe hier:<br />
<a href="http://www.anwesenheitsnotiz.de/aktuelle-notizen/2-news/45-die-pioniere-anwesenheitsnotiz-goes-iversity" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.anwesenheitsnotiz.de/aktuelle-notizen/2-news/45-die-pioniere-anwesenheitsnotiz-goes-iversity</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mag. Johanna Rainer</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/kunsthistorische-e-journals-im-ueberblick/comment-page-1#comment-638</link>
		<dc:creator>Mag. Johanna Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:55:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.artefakt-sz.net/?p=3995#comment-638</guid>
		<description>Liebe Anika Meier, 

Es freut uns, dass Sie in Ihrem &#220;berblick auch kunsttext.werk erw&#228;hnen!
Wir sind stets darum bem&#252;ht, die Online-Plattform zu verbessern und sind dankbar f&#252;r konstruktive Kritik. 
Nachdem Sie sich in Ihrem Text intensiv mit kunsttext.werk auseinandergesetzt haben, erlauben wir uns, ebenso ausf&#252;hrlich darauf zu reagieren. 

Es stimmt, dass wir im M&#228;rz 2010 einen Call for Papers ausgeschickt haben. Wieso Sie allerdings daraus folgern, dass kunsttext.werk erst seit M&#228;rz 2010 existiert und eine Zusammenarbeit mit dem Grazer Kunstverein erst zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt zustande kam ist, uns nicht ersichtlich.
Tatsache ist, dass kunsttext.werk – wie auf der Website angef&#252;hrt - im M&#228;rz 2009 gegr&#252;ndet wurde. Eine Kooperation mit dem Grazer Kunstverein war von Beginn an gegeben und die Internetadresse http://www.grazerkunstverein.org/kunsttextwerk existiert seit August 2009. 

Die Behauptung, dass sich kunsttext.werk in seiner Struktur an arthistoriucum.net “anlehnt”, weisen wir von uns, da sich kunsttext.werk in seinem Konzept wesentlich von arthistoricum.net und anderen unterscheidet. kunsttext.werk versteht sich als Plattform f&#252;r Ver&#246;ffentlichung, Produktion und Diskussion. Wir veranstalten Schreibworkshops und Vortr&#228;ge (kunsttext.WERKSTATT &amp; kunsttext.werkLECTURES) um die Vernetzung von KunsthistorikerInnen aktiv zu f&#246;rdern.  

Ihre Kritik, der Begriff “junge Kunstgeschichte” sei nicht genau definiert, nehmen wir gerne an und arbeiten an einer Neuformulierung – wohlgemerkt ohne uns dabei an den KollegInnen von „AEON – Forum f&#252;r junge Geschichtswissenschaft“ oder “artefakt. Zeitschrift f&#252;r junge Kunstgeschichte” “anzulehnen”. 

Wir bedauern sehr, dass Sie sich im Zuge Ihrer Recherchen zu unserem Einreichmodus – dem Sie immerhin eine beachtliche Zeichenanzahl widmen - nicht die M&#252;he gemacht haben, einen eigenen Text zur Probe einzureichen. Dann h&#228;tten Sie n&#228;mlich bemerkt, dass ein eingereichter Text erst nach einer Freigabe durch kunsttext.werk sichtbar wird. Stattdessen “vermuten” Sie aufgrund eines entdeckten Tippfehlers – besser gesagt zweier tats&#228;chlich merkw&#252;rdig eingeschobenen links, die wir inzwischen entfernt haben – dass wir kein Lektorat h&#228;tten. Hier tut sich die Frage auf, ob Vermutungen tats&#228;chlich Teil von Qualit&#228;tsjournalismus sind. 
Wir “vermuten”, dass sich diese link-Fragmente im Rahmen der Freigabe durch uns &#252;ber den Administrator-Modus in den Text eingeschlichen haben d&#252;rften. 

&#220;brigens wurde Milena Dimitrova (zu ihr f&#252;hrt der Link “einige der publizierten Texte” mit dem ehemals fehlerhaften Abstract) am 7. Mai 2010 der Junior Art Critics Award 2010 verliehen.
Ein sch&#246;nes Beispiel f&#252;r erfolgreiche “junge” Kunstgeschichte, wie wir meinen. 

Wir freuen uns &#252;ber den entstandenen Diskurs und bedanken uns f&#252;r die M&#246;glichkeit einer Reaktion von unserer Seite!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anika Meier, </p>
<p>Es freut uns, dass Sie in Ihrem &Uuml;berblick auch kunsttext.werk erw&auml;hnen!<br />
Wir sind stets darum bem&uuml;ht, die Online-Plattform zu verbessern und sind dankbar f&uuml;r konstruktive Kritik.<br />
Nachdem Sie sich in Ihrem Text intensiv mit kunsttext.werk auseinandergesetzt haben, erlauben wir uns, ebenso ausf&uuml;hrlich darauf zu reagieren. </p>
<p>Es stimmt, dass wir im M&auml;rz 2010 einen Call for Papers ausgeschickt haben. Wieso Sie allerdings daraus folgern, dass kunsttext.werk erst seit M&auml;rz 2010 existiert und eine Zusammenarbeit mit dem Grazer Kunstverein erst zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt zustande kam ist, uns nicht ersichtlich.<br />
Tatsache ist, dass kunsttext.werk &ndash; wie auf der Website angef&uuml;hrt&#160;&#8211; im M&auml;rz 2009 gegr&uuml;ndet wurde. Eine Kooperation mit dem Grazer Kunstverein war von Beginn an gegeben und die Internetadresse <a href="http://www.grazerkunstverein.org/kunsttextwerk" rel="nofollow" target="_blank" class="liexternal">http://www.grazerkunstverein.org/kunsttextwerk</a> existiert seit August 2009. </p>
<p>Die Behauptung, dass sich kunsttext.werk in seiner Struktur an arthistoriucum.net &ldquo;anlehnt&rdquo;, weisen wir von uns, da sich kunsttext.werk in seinem Konzept wesentlich von arthistoricum.net und anderen unterscheidet. kunsttext.werk versteht sich als Plattform f&uuml;r Ver&ouml;ffentlichung, Produktion und Diskussion. Wir veranstalten Schreibworkshops und Vortr&auml;ge (kunsttext.WERKSTATT&#160;&#38;&#160;kunsttext.werkLECTURES) um die Vernetzung von KunsthistorikerInnen aktiv zu f&ouml;rdern.  </p>
<p>Ihre Kritik, der Begriff &ldquo;junge Kunstgeschichte&rdquo; sei nicht genau definiert, nehmen wir gerne an und arbeiten an einer Neuformulierung &ndash; wohlgemerkt ohne uns dabei an den KollegInnen von &bdquo;AEON &ndash; Forum f&uuml;r junge Geschichtswissenschaft&ldquo; oder &ldquo;artefakt. Zeitschrift f&uuml;r junge Kunstgeschichte&rdquo; &ldquo;anzulehnen&rdquo;. </p>
<p>Wir bedauern sehr, dass Sie sich im Zuge Ihrer Recherchen zu unserem Einreichmodus &ndash; dem Sie immerhin eine beachtliche Zeichenanzahl widmen&#160;&#8211; nicht die M&uuml;he gemacht haben, einen eigenen Text zur Probe einzureichen. Dann h&auml;tten Sie n&auml;mlich bemerkt, dass ein eingereichter Text erst nach einer Freigabe durch kunsttext.werk sichtbar wird. Stattdessen &ldquo;vermuten&rdquo; Sie aufgrund eines entdeckten Tippfehlers &ndash; besser gesagt zweier tats&auml;chlich merkw&uuml;rdig eingeschobenen links, die wir inzwischen entfernt haben &ndash; dass wir kein Lektorat h&auml;tten. Hier tut sich die Frage auf, ob Vermutungen tats&auml;chlich Teil von Qualit&auml;tsjournalismus sind.<br />
Wir &ldquo;vermuten&rdquo;, dass sich diese link-Fragmente im Rahmen der Freigabe durch uns &uuml;ber den Administrator-Modus in den Text eingeschlichen haben d&uuml;rften. </p>
<p>&Uuml;brigens wurde Milena Dimitrova (zu ihr f&uuml;hrt der Link &ldquo;einige der publizierten Texte&rdquo; mit dem ehemals fehlerhaften Abstract) am 7. Mai 2010 der Junior Art Critics Award 2010 verliehen.<br />
Ein sch&ouml;nes Beispiel f&uuml;r erfolgreiche &ldquo;junge&rdquo; Kunstgeschichte, wie wir meinen. </p>
<p>Wir freuen uns &uuml;ber den entstandenen Diskurs und bedanken uns f&uuml;r die M&ouml;glichkeit einer Reaktion von unserer Seite!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anika Meier</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/kunsthistorische-e-journals-im-ueberblick/comment-page-1#comment-635</link>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 18:37:37 +0000</pubDate>
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		<description>Freut mich zu lesen, dass der Beitrag hilfreich ist.

Du meinst die Vuvuzuela aus dem 14. Jahrhundert, die Maria Effinger ausgegraben hat? Das ist wunderbar, ja!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freut mich zu lesen, dass der Beitrag hilfreich ist.</p>
<p>Du meinst die Vuvuzuela aus dem 14. Jahrhundert, die Maria Effinger ausgegraben hat? Das ist wunderbar, ja!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anika Meier</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/kunsthistorische-e-journals-im-ueberblick/comment-page-1#comment-633</link>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 13:59:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.artefakt-sz.net/?p=3995#comment-633</guid>
		<description>Das stimmt! Als Frau sollte man nicht die einzige Frau unter den Herausgebern unerw&#228;hnt lassen. Ich habe Tanja Michalsky erg&#228;nzt. Nun sollte es passen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das stimmt! Als Frau sollte man nicht die einzige Frau unter den Herausgebern unerw&auml;hnt lassen. Ich habe Tanja Michalsky erg&auml;nzt. Nun sollte es passen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hubertus Kohle</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/kunsthistorische-e-journals-im-ueberblick/comment-page-1#comment-632</link>
		<dc:creator>Hubertus Kohle</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 12:42:55 +0000</pubDate>
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		<description>Sie haben bei den Herausgebern von &quot;Kunstgeschichte. Open peer reviewed journal&quot; jemanden vergessen: Frau Prof. Tanja Michalsky von der UDK in Berlin!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben bei den Herausgebern von &#8222;Kunstgeschichte. Open peer reviewed journal&#8220; jemanden vergessen: Frau Prof. Tanja Michalsky von der UDK in Berlin!</p>
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	</item>
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