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Kunst auf dem Markt. Ein Einblick

Das Jahr 2012 war ein spektakuläres Jahr auf dem Auktionsmarkt. Zahlreiche Spitzenwerke wechselten den Besitzer, die Kaufkraft scheint trotz zurückliegender Finanzkrisen unerschöpflich. Doch warum sammelt man Kunst und was macht einige Werke zu Millionenwerken? Im vergangenen Jahr machten sowohl Sotheby’s, als auch Christie’s und Philipps de Pury über eine Milliarde Dollar Umsatz. Bei Sotheby’s belief sich der konsolidierte Konzernumsatz für 2012 auf 5,4 Milliarden Dollar. Angebot und Nachfrage scheinen ungebrochen – besonders im Segment der zeitgenössischen Kunst und der klassischen Moderne. Im Mai 2012 erreichte der Markt einen neuen Superlativ, als mit dem Zuschlag von 119,92 Millionen Dollar (inkl. Aufgeld, umgerechnet knapp 91,33 Millionen Euro) für Edvard Munchs Pastell „Der Schrei“ alle bisherigen Auktionshöchstpreise übertroffen wurden.

Rekorde über Rekorde

Zahlreiche hochklassige Werke wechselten auf dem internationalen Auktionsparkett im vergangenen Jahr den Besitzer und stellten Schlag auf Schlag für viele Künstler neue Auktionsrekorde auf. Hinter Munchs Werk folgen auf Platz zwei und drei der Top-Ten des vergangenen Jahres zwei Werke Mark Rothkos, dessen Werk „No. 1 (Royal Red and Blue)“ eine Summe von 75 122 500 Dollar einbrachte. Auf Platz vier schob sich zwischen die Zeitgenossen und Künstler der klassischen Moderne ein Alt-Meister. Die Studie eines Apostelkopfes von Raffael wurde bei Sotheby’s im Dezember 2012 für 47 869 045 Dollar versteigert. Beliebt, begehrt und selten sind solche Altmeisterwerke seit je her auf dem Auktionsmarkt. Dass die Zeitgenossen preislich dahinter und auch hinter den Impressionisten und der klassischen Moderne zurückbleiben, liegt unter anderem daran, dass das Oeuvre eines verstobenen Malers bereits abgeschlossen ist. Die Auflage ist somit schlichtweg limitiert – es kommen keine neuen Werke mehr nach. Eine entscheidende Rolle spielt dabei immer wieder auch die kunstgeschichtliche Forschung. Alle Jahre wieder entdecken Kunstwissenschaftler ein bis dato unbekanntes oder auch verschollenes Meisterwerk eines berühmten Künstlers. Nicht selten sind dies Restitutionsfälle oder aber solche, die zu einem regelrechten Skandal in der Kunstwelt führen können. Eines der naheliegenden Beispiele hierfür ist die Version des Papstbildnisses von Julius II. im Städel-Museum in Frankfurt, welches aus der Hand Raffaels stammen soll. Im Jahr 2011 entbrannte um die Zuschreibung zwischen den unterschiedlichsten Kunstforschern und Sachverständigen ein regelrechter Streit. Doch nicht nur die Altmeistergemälde sind auf dem Markt beliebt.

Für über 90 Millionen Euro verkauft: Edvard Munchs Pastell „Der Schrei“.

Nach Markus Eisenbeis, Inhaber des Kölner Auktionshauses Van Ham und Präsident des Verbandes deutscher Kunstversteigerer (BDK), ziehe sich das generelle Sammlerinteresse aber durch alle Sammelkategorien – dabei käme es vor allem auf marktfrische, qualitative Kunst mit guter Provenienz an. „Die Geschmäcker sind unterschiedlich“, äußert sich auch Dr. Philipp Herzog von Württemberg, Chairman Sotheby’s Europa und Geschäftsführer Sotheby’s Deutschland. „Im Allgemeinen ist jedoch das Interesse für die Malerei, ob Alte Meister, klassische Moderne, Zeitgenossen, jedoch auch für Fotografie, Design, Druckgrafiken, sehr hoch. Dabei ist der Qualitätsanspruch noch wichtiger geworden.“ Bei der Suche nach guter Qualität geht es vor allem um den Nachweis von ausgezeichneten Provenienzen, denn die gesicherte Herkunft eines Kunstwerkes muss eindeutig nachweisbar sein. Gerade in diesem Bereich ist der Kunstmarkt sensibel, besonders seit dem Kölner Fälscherskandal um Wolfgang Beltracchi, der am 27. Oktober 2011 in einem der größten Kunstfälscher-Prozesse in Deutschland wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs zu sechs Jahren Haft verurteilt wurde.

Einen extremen Geschmackswandel habe man aber in den vergangen Jahren nicht feststellen können, sind sich beide Experten einig. Das Sammlerinteresse lässt sich demnach nicht generalisieren. Für den einen ist es pure Sammelleidenschaft an dem, was sein Auge erfreut, für den anderen dient Kunst als Zeugnis des Zeitgeistes, für wieder andere ist es eine Investition, eine Geldanlage und für den nächsten der Wunsch nach geistreicher Repräsentation, ihm dient die Kunst als Statussymbol. Eine der wohl berühmtesten deutschen Sammlerinnen, Ingvild Goetz, antwortete einmal auf die Frage, warum sie sammle, mit den Worten: „Ich sammle, was ich selbst gern gemacht hätte. Wer die Sammlung auf sich wirken lässt, kann einiges über mich erfahren“ und ebenso mache Kunst „toleranter für das Fremde. Wie das Reisen.“ Einen Teil ihrer großen Privatsammlung versteigerte die Münchnerin erst im April diesen Jahres bei Christie’s für einen Gesamterlös von 8,1 Millionen Euro zugunsten sozialer Projekte.

Aber wie entstehen Preise auf dem Kunstmarkt?

Im Grunde geschieht dies nach dem schlichten marktwirtschaftlichen Prinzip von Angebot und Nachfrage. Eine Rolle spielen dabei natürlich immer wieder Kunsthistoriker, Kuratoren und Galeristen als Meinungsmacher und Initiatoren von Trendentwicklungen. Für zeitgenössische Künstler ist damit die Zusammenarbeit mit einer hervorragenden Galerie mit internationaler Vernetzung essentiell.

„Preise fallen auch nicht so vom Mond, sondern entwickeln sich im Laufe der Jahrzehnte (…). Es geht um die historische Einordnung des Künstlers und des Kunstwerks. Je seltener die Werke und je bedeutender der Künstler, desto teurer ist es. In der heutigen Zeit sehen wir Preisschwankungen von bis zu 20 Prozent. Natürlich hatten wir in jeder Zeit auch immer Modebewegungen, die gewisse Übertreibungen mit sich brachten. Aber insgesamt ist der deutsche Kunstmarkt recht harmlos (…).“

So der Kölner Galerist Karsten Greve, der seit 1977 regelmäßig auf Messen wie der Art Cologne vertreten ist. Auf Auktionen erlebt man natürlich, wenn auch selten, spektakuläre Bietergefechte mit rasanten Preissprüngen. Im Jahr 2002 begleitete Sotheby’s beispielsweise eine Benefizauktion in Berlin zugunsten der durch das Hochwasser beschädigten Depots der Altmeistergemälde. Damals kam ein abstraktes Gemälde von Gerhard Richter zum Aufruf welches eine Schätzung von 300 000 bis 400 000 Euro hatte. Herzog von Württemberg war der damalige Auktionator und rund 30 Bieter, im Saal und an den Telefonen, waren beteiligt, erinnert sich Joёlle Romba, die langjährig für Sotheby’s tätig war und heute als Sammlungsberaterin, Kuratorin und Kunsthändlerin in Berlin arbeitet. Schnell war das Gemälde bei 400 000 Euro angekommen, als Nina Buhne, die Leiterin der Frankfurter Sotheby’s Dependance, plötzlich rief „Make it a Million“ (Mach eine Million draus). Ihr Kunde, ein Telefonbieter aus Amerika, hatte keine Lust mehr zu warten. Er bekam nach diesem rasanten Schritt den Zuschlag für das Werk schließlich bei 1, 4 Millionen Euro.

Die teuersten Arbeiten zeitgenössischer Künstler

In den Top-Ten Plätzen im Jahr 2012 reihen sich hinter Raffaels Apostelkopf Doppelbelegungen; gerade im Bereich der Gegenwartskunst und der Moderne ist das Feld eng. Roy Lichtensteins Arbeit „Sleeping Girl“ und Francis Bacons „Figure Writing Reflected in Mirror“ erhielten am selben Abend im Mai 2012 auf der Sotheby’s Contemporary Art-Auktion den Zuschlag bei 44 882 500 Dollar. Warhols 3D-„Statue of Liberty“ belegte nur kurz darauf bei Christie’s den siebten Rang und stand somit preislich mit einem Seerosenwerk Monets auf einer Stufe. Dahinter folgten Pablo Picassos „Nature morte aux tulipes“ und Jackson Pollocks Arbeit „Number 4“, aus dem Jahr 1951. Dicht hinter den Top-Ten des letzten Jahres rangieren auch die derzeit teuersten Arbeiten der noch lebenden Künstler. Eingereicht von Eric Clapton bei Sotheby’s in London, führt Gerhard Richter mit seinem abstrakten Bild „809-4“, welches sich für 34 190 700 Dollar im Oktober 2012 verkaufte, die Riege an. Richter liegt damit vor Jeff Koons, mit seiner riesigen Stahlplastik „Tulips“ und Jasper Johns‘ „Flag“, die beide durch Christie’s in New York verkauft wurden, und ist der aktuell höchstbezahlte lebende Künstler. Er hat gute Chancen, dies auch im bereits laufenden Auktionsjahr zu bleiben.

Was erwartet die Sammler im Jahr 2013?

Am 14. Mai 2013 versteigerte Sotheby’s ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts von Gerhard Richter als herausragenden Höhepunkt der Contemporary Art-Abendauktion. „Domplatz, Mailand“ (Abb 4.) entstand 1968 und mit seinen Maßen von 275 x 290 cm, ist das Gemälde eines von Richters ambitioniertesten Werken. Auch wenn es sich hierbei um ein fotorealistische Arbeit und nicht um eines seiner vollkommen abstrakten Werke handelt, die sich in der Vergangenheit auf Auktionen besonderer Beliebtheit erfreuten, so ist sich Tobias Meyer, Sotheby Worldwide Head of Contemporary Art, sicher: „Die Arbeit stellt die absolute Spitze der technischen Errungenschaften, in Größe, Leistung und der visuellen Wirkung dar und kann mit seinen berühmten abstrakten Arbeiten problemlos konkurrieren. Das ist das Werk, auf das der Markt gewartet hat und der Verkauf wird sicher ein historisches Ereignis werden.“ Damit behielt Meyer recht, denn das Werk verkaufte sich binnen kürzester Zeit für 37,1 Millionen Dollar und brach damit auch den Rekord der je für ein Werk eines noch lebenden Künstlers auf einer Auktion gezahlt wurde.

Weitere Höhepunkte des Jahres werden mit Sicherheit auch die Versteigerungen der Sammlung Rau sein. Der im Jahr 2002 verstorbene Arzt und Philanthrop Gustav Rau hat sein ganzes Leben der Hilfe für notleidende Kinder gewidmet und vermachte 2001 seine herausragende Kunstsammlung Unicef. Ein Teil der Kernsammlung Rau ist weiterhin im Arp Museum in Rolandseck zu bewundern. Über 530 Objekte der Sammlung zu denen auch bedeutende Arbeiten von Monet, Canaletto, Tiepolo und vielen weiteren Künstlern zählen, soll in diesem Jahr durch Sotheby’s, Bonhams und Lempertz versteigert werden und einen zweistelligen Euro-Millionenbetrag einbringen.

Die generellen Tendenzen des Kunstmarktes zeigen jedoch eindrücklich, dass die klassischen Fronten an denen Galerien und Auktionshäuser sich als Konkurrenten antagonistisch gegenüberstanden, immer mehr aufgelöst werden. Der Wettbewerb zwischen Galeriegeschäft Kunsthandel und Auktionsmarkt um Käufer, Verkäufer und hochklassige Ware scheint sich stetig zu verschärfen, doch genauso werden auch hier neue Möglichkeiten gesucht und Synergieeffekte gefunden. Dies zeigt sich beispielsweise in dem Zusammenschluss der TEFAF, der Europäischen Messe für Bildende Kunst, mit Sotheby’s. Gemeinsam planen sie eine gehobene Messe für Kunst und Antiquitäten, die im September 2014 in Peking stattfinden soll. Durch die langsame Öffnung des Kunstmarktes werden Privatsammlern, Galeristen, Auktionshäusern und auch Museumskuratoren somit vollkommen neue Möglichkeiten eröffnet und ihre Herrschaftsbereiche tangieren und überschneiden sich mehr und mehr.

Kunst als Objekt der Begierde eines Sammlers oder als Investment?

Kunst als Investitionsmöglichkeit ist keine neue, aber seit der Finanzkrise durchaus wieder in den Fokus gerückte Form der Geldanlage. Gerhard Richter beispielsweise sei „eine Ersatzwährung geworden, eine Form der Geldanlage„, konstatiert Eisenbeis. Auch Dr. Philipp Herzog von Württemberg betont klar: „Die Suche nach ‚Masterpieces‘ ist in jeder Kategorie überproportional gewachsen; dies sind vor allem die sogenannten Blue Chips – Werke von international etablierten Künstlern wie Pablo Picasso, Edvard Munch, Claude Monet oder Gerhard Richter, Martin Kippenberger, Jean-Michel Basquiat, Roy Lichtenstein, Andy Warhol. Sie sind zu einer Ersatzwährung geworden, aber auch Künstler wie Isa Genzken und einige hervorragende Vertreter der zeitgenössischen indischen und chinesischen Kunst steigen auf.“

Im Zeit-Online Interview mit dem Ökonomen und Kunstmarktforscher Benjamin Mandel fragte Journalist Tobias Timm nach der Werthaltigkeit gerade von teuren Bildern. Doch die Frage lässt sich nur schwer beantworten. „Wenn man sich den Profit anschaut, den Kunstwerke im Durchschnitt über die letzten Jahrhunderte brachten, dann liegt dieser bloß bei zwei bis drei Prozent im Jahr. Das ist sehr wenig im Vergleich zu anderen Anlageformen. Und die Preise für Kunst sind gleichzeitig sehr volatil. Ganz allgemein betrachtet, scheint Kunst also kein sehr gutes Anlagegut zu sein. Aber beim Kunstsammeln geht es eben nicht nur um Anlage, sondern auch um eine sehr spezielle Form von Konsum. Kunstsammlern geht es meist nicht oder nicht nur darum, besonders viele Kunstwerke zu besitzen, sondern es geht auch um die Höhe des Preises. Kunst zu kaufen ist eine sehr auffällige Form des Konsums. Der Akt des Kaufs hat für den Käufer einen Wert an sich. (…) Ein Trend, den ich beobachte: Dem hochpreisigen Teil des Marktes geht es sehr viel besser als dem mittleren und unteren Teil. Und ein weiterer wichtiger Trend: Das Geschäft mit der Kunst wächst in den Schwellenländern besonders kräftig.“

Hängt man Kunstwerke zukünftig also nicht mehr auf, sondern legt sie in den Safe? Es lässt sich wohl nicht verallgemeinern, denn gerade in den letzten Jahren erfolgten auch spektakuläre Zuschläge, die nun in bedeutenden Sammlungen der Welt zu sehen sind. Munchs „Der Schrei“ ist beispielsweise nun der gesamten Öffentlichkeit zumindest vorübergehend im Museum of Modern Art (MoMA) in New York zugänglich. Ein weiteres Beispiel ist der schwäbische Milliardär und Kunstmäzen Reinhold Würth, der die sogenannte Schutzmantelmadonna von Hans Holbein dem Jüngeren erwarb, das mit geschätzten 60 Millionen Euro zu den teuersten Kunstwerken Deutschlands zählt. Er lässt das herausragende Kunstwerk nun dauerhaft öffentlich in Schwäbisch Hall ausstellen.

Gina Lollobrigida versteigerte Stücke aus ihrer Juwelensammlung.

Für den guten Zweck

Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich auch Charityauktionen. Nicht nur Madonna ließ bereits im Mai 2013 das Gemälde des französischen Künstlers Fernand Léger „Trois femmes à la table Rouge“ (Drei Frauen am roten Tisch, 1921) bei Sotheby’s versteigern. Mit dem Erlös der Auktion von knapp 7,2 Millionen Dollar, will Madonna die Stiftung „Ray of Lightund damit die Bildung von Mädchen unter anderem in Afghanistan und Pakistan unterstützen.

„Eine Welt, in der Frauen oder Mädchen verwundet, erschossen oder getötet werden, weil sie entweder zur Schule gehen oder in Mädchenschulen unterrichtet werden, kann ich nicht akzeptieren. Wir haben keine Zeit, um selbstgefällig zu sein. Ich möchte etwas wertvolles für etwas unbezahlbares eintauschen – die Bildung von Mädchen. Wissen ist Macht. Let’s change the World!“

kommentierte Madonna selbst die Auktion. Alleine im Mai wurden damit drei bedeutende Auktionen von Berühmtheiten mit Auktionsware bestückt. Auch der Weltfußballer Lionel Messi und die Filmlegende Gina Lollobrigida wollen mit Auktionen Gutes tun. Der Sportler ließ zugunsten seiner Hilfsorganisation eine eigens für die Auktion bestimmte und ihm zu Ehren gefertigte Audermars Piguet-Armbanduhr in limitierter Auflage versteigern (Erlös: 81 850 Dollar) und die Philanthropin Gina Lollobrigida versteigerte 23 herausragende Schmuckstücke aus ihrer Bulgari-Juwelensammlung, ebenfalls bei Sotheby’s am 14. Mai in Genf, mit einem Gesamterlös von 3,8 Millionen Euro.

Im Juni kommen dann noch zwei weitere Werke für den guten Zweck mit ausgezeichneter Provenienz auf den Markt, wenn Marina Picasso, zwei Gemälde von ihrem Großvater Pablo Picasso aus ihrer persönlichen Sammlung im Rahmen der „Impressionist & Modern“ Art-Auktion von Sotheby’s am 6. Juni 2013 in Paris versteigert.

„Let’s change the world“: Madonna ließ Fernand Légers „Trois femmes à la table rouge“ für einen guten Zweck versteigern.

Dem bereits laufenden Auktionsjahr kann, so viel ist sicher, weiterhin mit Spannung entgegen geblickt werden und die Auktionatoren der Welt, so wie Dr. Philipp Herzog von Württemberg, werden wie bereits in den vergangen Jahren gekonnt am Pult stehen und „mit Charme und eleganter Chuzpe eine Auktion zum Erfolg zu bringen.“

 

Die Autorin hat persönlich mit Philipp Herzog von Württemberg und Tobias Meyer von Sotheby’s gesprochen. Markus Eisenbeis und Karsten Greve von Van Ham haben für diesen Artikel am Telefon Auskunft gegeben.

 

 

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