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	<title>Kommentare zu: arthistoricum.net</title>
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	<description>artefakt - Zeitschrift für junge Kunstgeschichte und Kunst</description>
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		<title>Von: ioana herbert</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/arthistoricum-net/comment-page-1#comment-107</link>
		<dc:creator>ioana herbert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:11:21 +0000</pubDate>
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		<description>Hier wird mehr erkl&#228;rt, dr&#252;ben wird mehr debattiert. Hauptsache der Diskurs bleibt transparent und man kann wann immer einsteigen. Die &quot;Karten&quot; werden ohnehin jedes Mal neu gemischt... :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wird mehr erkl&auml;rt, dr&uuml;ben wird mehr debattiert. Hauptsache der Diskurs bleibt transparent und man kann wann immer einsteigen. Die &#8222;Karten&#8220; werden ohnehin jedes Mal neu gemischt&#8230; :)</p>
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		<title>Von: Anika Meier</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/arthistoricum-net/comment-page-1#comment-105</link>
		<dc:creator>Anika Meier</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:10:04 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank, liebe Ioana, f&#252;r deinen Erfahrungsbericht. Sehr sch&#246;n, dass du dich auch bei uns heimisch f&#252;hlst - offenbar!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, liebe Ioana, f&uuml;r deinen Erfahrungsbericht. Sehr sch&ouml;n, dass du dich auch bei uns heimisch f&uuml;hlst&#160;&#8211; offenbar!</p>
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		<title>Von: ioana herbert</title>
		<link>http://www.artefakt-sz.net/allerart/arthistoricum-net/comment-page-1#comment-103</link>
		<dc:creator>ioana herbert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:23:33 +0000</pubDate>
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		<description>In dem blog von arthistoricum.net war ich schon. Da kann ich berichten. :) Es ist so: Zun&#228;chst muss man h&#246;llisch darauf aufpassen, dass man den Kopf nicht verliert. Die Leute, die da schreiben, sind nicht nur gebildet und geistreich sondern auch feinf&#252;hlig und k&#246;nnen das verdammt gut in Sprache umsetzen. Wenn man darauf empfindlich ist, hat man sich so schnell und ohne R&#252;cksicht auf Geschlecht gleich in mehreren der Schriftf&#252;hrer verliebt, wie man das noch nicht einmal erahnen kann. (Das kann wiederum zu gewissen Komplikationen f&#252;hren, weil man da weder emotional noch rational weiss, wo man kurz zuvor im Leben stand.) Es empfiehlt sich also die Texte lediglich zu &#252;berfliegen, einige Rosinen heraus zu picken und leichte, unverbindliche Antworten zu formulieren. Hierbei sollte man wiederum darauf achten, dass man die Selbstironie nicht verliert. Die eigenen Kommentare werden n&#228;mlich so aufmerksam, sachkundig und r&#252;cksichtsvoll gelesen, dass man leicht in jene Gefilde abheben kann, wo sich die Welt nur noch um die eigene Person dreht und man meint, als kleiner Goethe geboren worden zu sein. Also immer sch&#246;n cool bleiben, den Boden unter den F&#252;&#223;en nicht verlieren und das Ziel im Auge behalten. Letzteres ist n&#228;mlich die Begegnung mit der professionell (Wissen + Sensibilit&#228;t + Verstand erschlossenen Realit&#228;t von Bildern. Da ist es gut, wenn man &#252;ber die Gro&#223;z&#252;gigkeit der Gastgeber mit der optischen und seelischen Nahrung, den leiblichen Hunger nicht vergisst. Es ist noch nicht erwiesen, dass Bilder (auch erschlossene nicht) Mahlzeiten ersetzen. Obwohl wir in Zeiten leben, in denen wir – wie so manche Zeitung schreibt – „die &#214;ffnungszeiten vom B&#228;cker gegen&#252;ber googeln“, m&#252;ssen wir unter Umst&#228;nden das Brot immer noch selber kauen und schlucken. Also aufgepasst, Gefahren lauern an jeder Ecke! :D Kurz: bei arthistoricum.net wird man (liebevoll) abgeholt, (umsichtig) getragen und (sorgf&#228;ltig) abgesetzt in jene Welt der visuellen Erfahrungen, in der man gerne verweilt und zu der man auch immer wieder gerne zur&#252;ckkehrt. Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In dem blog von arthistoricum.net war ich schon. Da kann ich berichten. :) Es ist so: Zun&auml;chst muss man h&ouml;llisch darauf aufpassen, dass man den Kopf nicht verliert. Die Leute, die da schreiben, sind nicht nur gebildet und geistreich sondern auch feinf&uuml;hlig und k&ouml;nnen das verdammt gut in Sprache umsetzen. Wenn man darauf empfindlich ist, hat man sich so schnell und ohne R&uuml;cksicht auf Geschlecht gleich in mehreren der Schriftf&uuml;hrer verliebt, wie man das noch nicht einmal erahnen kann. (Das kann wiederum zu gewissen Komplikationen f&uuml;hren, weil man da weder emotional noch rational weiss, wo man kurz zuvor im Leben stand.) Es empfiehlt sich also die Texte lediglich zu &uuml;berfliegen, einige Rosinen heraus zu picken und leichte, unverbindliche Antworten zu formulieren. Hierbei sollte man wiederum darauf achten, dass man die Selbstironie nicht verliert. Die eigenen Kommentare werden n&auml;mlich so aufmerksam, sachkundig und r&uuml;cksichtsvoll gelesen, dass man leicht in jene Gefilde abheben kann, wo sich die Welt nur noch um die eigene Person dreht und man meint, als kleiner Goethe geboren worden zu sein. Also immer sch&ouml;n cool bleiben, den Boden unter den F&uuml;&szlig;en nicht verlieren und das Ziel im Auge behalten. Letzteres ist n&auml;mlich die Begegnung mit der professionell (Wissen + Sensibilit&auml;t + Verstand erschlossenen Realit&auml;t von Bildern. Da ist es gut, wenn man &uuml;ber die Gro&szlig;z&uuml;gigkeit der Gastgeber mit der optischen und seelischen Nahrung, den leiblichen Hunger nicht vergisst. Es ist noch nicht erwiesen, dass Bilder (auch erschlossene nicht) Mahlzeiten ersetzen. Obwohl wir in Zeiten leben, in denen wir &ndash; wie so manche Zeitung schreibt &ndash; &bdquo;die &Ouml;ffnungszeiten vom B&auml;cker gegen&uuml;ber googeln&ldquo;, m&uuml;ssen wir unter Umst&auml;nden das Brot immer noch selber kauen und schlucken. Also aufgepasst, Gefahren lauern an jeder Ecke! :D Kurz: bei arthistoricum.net wird man (liebevoll) abgeholt, (umsichtig) getragen und (sorgf&auml;ltig) abgesetzt in jene Welt der visuellen Erfahrungen, in der man gerne verweilt und zu der man auch immer wieder gerne zur&uuml;ckkehrt. Danke!</p>
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