Monate: Juli 2017

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Back to University. Social Media und Bloggen für Kunsthistoriker

Weil Soziale Medien und das Bloggen im Kulturbereich und in der Wissenschaft keinen guten Stand haben und gerade in der universitären Lehre noch sehr oft außen vorbleiben, unterrichtet Anika ab dem Wintersemester am Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg Social Media und Bloggen für Kunsthistoriker. Wie es dazu kam, hat sie hier aufgeschrieben.

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Die wichtigsten Virtual Reality-Kunstwerke. Und ein paar Games

Wenn alle vom nächsten großen Ding sprechen, muss man meistens aufhorchen: Ist das wirklich so neu? Und woher kommt das überhaupt? Derzeit sprechen alle von Virtual Reality. Der Gropius-Bau in Berlin zeigt eine Ausstellung mit dem Titel „Immersion„, an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach ist der letzte Rundgang in 360° zu erleben, und das NRW-Forum in Düsseldorf hat einen  Anbau, ganz virtuell, versteht sich. Ohne Distanz den Betrachterstandpunkt gleich ins Werk zu verlegen, ist keine so neue Idee und steht auch immer schon unter Verdacht, dem bloßen Entertainment zu dienen. Wobei gerade Games die wichtigsten Innovationen für die Kunst bieten. Das zeigt die Spurensuche, auf die sich Philipp für das Schirn Magazin begeben hat. Titelbild: „Sentiment Solutions“, HfG Offenbach, Project Supervisor: Britta Thie, inspiriert von: New Scenario, „Hope“.

schafe

Neue Geschäftsidee: Kostenlos im Kulturbetrieb arbeiten

Ich weiß nicht, was Sie machen, wenn Sie stundenlang Zug fahren müssen. Schlafen Sie vielleicht? Oder schauen Sie den anderen beim Schlafen zu und filmen die mit offenem Mund in der Öffentlichkeit Schlafenden? Arbeiten oder lesen Sie vielleicht? Oder täuschen Sie vor, zu arbeiten und zu lesen und sind doch eigentlich nur darum bemüht, die Augen offen zu halten? Ich kann Ihnen sagen, was ich im Zug so mache. Ich denke mir Geschäftsideen aus. Manchmal. Selten. Vielleicht auch nur heute. Jedenfalls: Genau heute ist mir eine sehr sehr gute Geschäftsidee in den Sinn gekommen. Es muss irgendwo zwischen Hamburg und Münster gewesen sein. Vor lauter Aufregung habe ich meine Geschäftsidee sofort mit der Welt geteilt. Wie man das heute eben so macht. Auf Twitter also verkündete ich: Neue Geschäftsidee: Kostenlos im Kulturbetrieb arbeiten. Aber vermutlich no chance, Angebot und Nachfrage sind schon zu hoch. #sadface An neuen Geschäftsideen kann man zweifeln, das ist okay. Man sollte nicht zu selbstsicher rüberkommen, das könnte überheblich wirken – und das neue Projekt wäre sofort gescheitert.

Arizona Pastels

„I never photograph for likes“. Dino Kužnik on originality, trends, and shitty motels

Instagram is all about selfies, sunsets, breakfast and pets, Instagram filter hell and wellness heaven. The prejudices stick. But anyone who looks a little further will find Instagrammers, that found their way to photography via the app and its social network. On a regular basis, we talk to them – in collaboration with This Ain’t Art School.  Dino Kužnik a graphic designer and a photographer, or rather curious observer, lives and works in New York. He is originally from Slovenia, but has lived in the US for about 4 years now. He officially started taking photographs when in college in Ljubljana, Slovenia around 2005. Dino was inspired by his grandfather, who was a hobby photographer. When he was younger, they would spend countless hours just browsing through his collection of the Nat Geo magazines (all the way from the 60s) and books. Later in college, he tried a few of his film cameras just for fun, and got completely hooked on the feeling of not seeing the photos right away. The trips to the processing …